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Medien PRAXIS - Das point Reportage Sendungs-Blog


Juni 2026

De­mo­kra­tie wei­ter­den­ken – ei­ne Ak­ti­ons­wo­che zur Wei­ter­ent­wick­lung der De­mo­kra­tie

Vor 30 Jah­ren be­glei­te­te un­se­re er­ste point-Sen­dung den OMNIBUS für di­rek­te De­mo­kra­tie und den Ver­ein Mehr De­mo­kra­tie – da­mals kämpf­ten sie für kom­mu­na­le Bür­ger­ent­schei­de in Bay­ern. Am 1. Ok­to­ber 1995 stimm­ten 57,8 Pro­zent der Bay­ern da­für. An die­se er­ste Sen­dung wol­len wir nun an­knüp­fen – mit ei­ner Ak­ti­ons­wo­che, die fragt: Wie wol­len wir De­mo­kra­tie wei­ter­ent­wickeln? Seit 1995 pro­du­zie­ren wir als ge­mein­nüt­zi­ger Ver­ein Re­por­ta­gen, Do­ku­men­ta­tio­nen und Por­traits für un­se­re Sen­dung point, die sonn­tags abends auf Fran­ken Fern­se­hen aus­ge­strahlt wird – mit ho­hem eh­ren­amt­li­chen Auf­wand, oh­ne Wer­bung, mit der Frei­heit, die The­men zu wäh­len, die uns wich­tig sind.

Aktionswoche Demokratie 2026

Vom 22. bis 26. Ju­ni 2026 ver­an­stal­ten wir ge­mein­sam mit der Aka­de­mie Ca­ri­tas-Pirck­hei­mer-Haus (CPH) in Nürn­berg die Ak­ti­ons­wo­che »De­mo­kra­tie wei­ter den­ken«. Dass die Wo­che zu ei­nem be­son­ders ak­tu­el­len Zeit­punkt statt­fin­det, ist ein in­ter­es­san­ter Zu­fall: Am 28. Ju­ni 2026 fin­det in Nürn­berg der Bür­ger­ent­scheid »Lie­ber zu­rück auf Los« über den Aus­bau des Fran­ken­schnell­wegs statt. Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen selbst ent­schei­den, ob die der­zei­ti­gen Pla­nun­gen und Maß­nah­men für den Aus­bau des Fran­ken­schnell­wegs so­fort ge­stoppt wer­den sol­len – und nut­zen da­bei ge­nau das In­stru­ment, für das der OMNIBUS und Mehr De­mo­kra­tie vor 30 Jah­ren ge­strit­ten ha­ben: den Bür­ger­ent­scheid.

Das Pro­gramm:

Aktionswoche Demokratie 2026

Wäh­rend der ge­sam­ten Wo­che ist der OMNIBUS für Di­rek­te De­mo­kra­tie vor Ort – am 22. Ju­ni am He­le­ne-Lan­ge-Gym­na­si­um in Fürth und am 23. Ju­ni an der Be­ruf­li­chen Schu­le 7 in Nürn­berg für Work­shops mit Schü­le­rin­nen und Schü­lern, vom 24. bis 26. Ju­ni an der Kö­nig­stra­ße (Wet­ter­häus­chen, Lo­renz­kir­che), täg­lich of­fen für Ge­sprä­che mit Bür­ge­rin­nen und Bür­gern.

Aktionswoche Demokratie 2026

Am Diens­tag, 23. Ju­ni um 19 Uhr lädt Jo­han­nes Stütt­gen im S11 des CPH zu ei­nem künst­le­ri­schen Ge­spräch ein un­ter dem Ti­tel »Die Krö­nung der De­mo­kra­tie«. Stütt­gen stu­dier­te an der Düs­sel­dor­fer Kunst­aka­de­mie bei Jo­seph Beu­ys, der ihn 1971 zum Mei­ster­schü­ler er­nann­te. Im sel­ben Jahr grün­de­te er mit Beu­ys die »Or­ga­ni­sa­ti­on für di­rek­te De­mo­kra­tie durch Volks­ab­stim­mung« – den Vor­läu­fer des heu­ti­gen Om­ni­bus. In sei­nem Ge­spräch stellt Stütt­gen die Fra­ge, wie der er­wei­ter­te Kunst­be­griff von Beu­ys – die Idee, dass je­der Mensch ein Künst­ler und da­mit Mit­ge­stal­ter des ge­sell­schaft­li­chen Le­bens ist – mit der For­de­rung nach mehr di­rek­ter De­mo­kra­tie zu­sam­men­hängt. Er mo­ti­viert sei­ne Zu­hö­re­rin­nen und Zu­hö­rer, den Punkt in sich zu fin­den, an dem sie sich selbst als frei­heits­fä­hig und als Mit­ge­stal­ten­de ein­brin­gen kön­nen. Ein­tritt frei.

Aktionswoche Demokratie 2026

Am Don­ners­tag, 25. Ju­ni um 19 Uhr fin­det im Pirck­hei­mer­saal die Pre­mie­re un­se­rer neu­en Re­por­ta­ge »De­mo­kra­tie wei­ter­den­ken« statt. Der Film be­glei­tet Men­schen und In­itia­ti­ven, die sich heu­te für die Wei­ter­ent­wick­lung der De­mo­kra­tie en­ga­gie­ren – und knüpft in­halt­lich an un­se­re al­ler­er­ste Sen­dung von 1995 an, die die Ein­füh­rung der Bür­ger­ent­schei­de in Bay­ern be­glei­te­te.

Im An­schluss Po­di­ums­dis­kus­si­on mit fünf Gä­sten, die di­rek­te De­mo­kra­tie aus ganz un­ter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven ken­nen:

Dr. Gün­ther Beck­stein hat als ehe­ma­li­ger Baye­ri­scher Mi­ni­ster­prä­si­dent und Lei­ter des von Söder ein­ge­setz­ten Run­den Ti­sches zur Wei­ter­ent­wick­lung von Bür­ger­ent­schei­den ei­nen lan­gen Weg zu­rück­ge­legt – von ei­nem Skep­ti­ker di­rek­ter De­mo­kra­tie zu ei­nem ih­rer Be­für­wor­ter.

Jörg Sieg­mund von der Aka­de­mie für Po­li­ti­sche Bil­dung Tutz­ing bringt die wis­sen­schaft­li­che Per­spek­ti­ve ein: Was sa­gen die Da­ten über Po­li­tik­ver­dros­sen­heit, und was wirkt in der po­li­ti­schen Bil­dung wirk­lich?

Tim Wil­ly We­ber, Bür­ger­mei­ster des Fleckens Ot­ters­berg, ist die stärk­ste Ver­bin­dungs­fi­gur: Er fuhr in den 1990er Jah­ren als Prak­ti­kant mit dem Om­ni­bus mit, lei­te­te da­nach vie­le Jah­re Mehr De­mo­kra­tie e. V. als Ge­schäfts­füh­rer – und sitzt heu­te selbst im Rat­haus.

Wer­ner Küp­pers ist seit mehr als 25 Jah­ren als Bus­fah­rer des Om­ni­bus un­ter­wegs und täg­lich im Ge­spräch mit Men­schen auf Markt­plät­zen und an Schu­len.

Chri­sti­an Kö­nig ko­or­di­niert für Mehr De­mo­kra­tie e. V. die Lan­des­ver­bän­de in Ost­deutsch­land – in Re­gio­nen, in de­nen das Ver­trau­en in die re­prä­sen­ta­ti­ve De­mo­kra­tie be­son­ders un­ter Druck steht und die Fra­ge, wie Bür­ge­rin­nen und Bür­ger stär­ker ein­ge­bun­den wer­den kön­nen, be­son­ders drin­gend ist.

Mo­de­ra­ti­on: Alex­an­der Jung­kunz, Chef­pu­bli­zist Nürn­ber­ger Nach­rich­ten. Abend­mo­de­ra­ti­on: Co­rin­na Miel­ke, Baye­ri­scher Rund­funk. Ein­tritt frei.

Aktionswoche Demokratie 2026

Den Ab­schluss bil­det am Frei­tag, 26. Ju­ni um 18:30 Uhr im Pirck­hei­mer­saal die Dia­log­ver­an­stal­tung »Spre­chen & Zu­hö­ren – Nürn­berg, ei­ne le­bens­wer­te Stadt?«

Zur­zeit wird in Nürn­berg heiß über den Aus­bau des Fran­ken­schnell­wegs dis­ku­tiert. Geg­nern und Be­für­wor­tern geht es um ei­ne le­bens­wer­te Stadt. Aber was macht für Dich ei­ne le­bens­wer­te Stadt aus? Wel­che Rol­le spie­len da­bei In­di­vi­du­al­ver­kehr und ÖPNV? Wie wich­tig ist Dir kul­tu­rel­le Viel­falt und Kli­ma­schutz?

Spre­chen ver­bin­det, Zu­hö­ren ver­än­dert. Das vom Ver­ein Mehr De­mo­kra­tie ent­wickel­te Dia­log­for­mat bringt Men­schen mit un­ter­schied­lich­sten Mei­nun­gen und Über­zeu­gun­gen mit­ein­an­der ins Ge­spräch. Es schafft Raum für Aus­tausch, bei dem nie­mand über­zeugt wer­den muss – ei­nen Ort, um per­sön­li­ches Er­le­ben zu tei­len und Per­spek­ti­ven von an­de­ren zu hö­ren: oh­ne Un­ter­bre­chung, oh­ne Be­wer­tung, da­für mit Neu­gier und Re­spekt. Im An­schluss gibt es Zeit zum frei­en Aus­tausch. Mo­de­ra­ti­on: In­grid Pickel und Chri­sti­na Gänß­bau­er (Mehr De­mo­kra­tie e. V.). Ein­tritt frei.

Die drei Abend­ver­an­stal­tun­gen fin­den im Ca­ri­tas-Pirck­hei­mer-Haus, Kö­nig­stra­ße 64, 90402 Nürn­berg statt.

Den Fly­er zur Ak­ti­ons­wo­che De­mo­kra­tie kön­nen Sie als PDF-Da­tei her­un­ter­la­den.

März 2026

Pirck­hei­mer-Preis für die Me­di­en PRAXIS

Ein­mal im Jahr ver­leiht die Aka­de­mie im Nürn­ber­ger Ca­ri­tas-Pirck­hei­mer-Haus (CPH) ei­nen Preis für Men­schen, die sich in be­son­de­rer Wei­se für die Re­gi­on ein­set­zen.

Wir freu­en uns sehr, dass wir dies­mal zu den Preis­trä­gern ge­hö­ren. Das CPH zeich­ne­te da­mit un­se­re lang­jäh­ri­ge Ar­beit als Do­ku­men­tar­fil­mer aus: »Die Ar­beit von Me­di­en PRAXIS er­in­nert uns dar­an, was gu­ter Jour­na­lis­mus lei­sten kann: Men­schen sicht­bar ma­chen, Miss­stän­de be­nen­nen und neue Per­spek­ti­ven er­öff­nen«, sag­te Ju­ry­mit­glied Ma­ri­ca Münch.

Jurymitglied Marica Münch, point-Redaktion Julia Thomas, Peter Romir, Cherima Nasa und Thomas Steigerwald mit CPH-Leiter Dr. Siegfried Grillmeyer bei der Verleihung des Caritas-Pirckheimer-Preises

Die Re­dak­ti­on point Ju­lia Tho­mas, Pe­ter Ro­mir, Cher­i­ma Na­sa, Tho­mas Stei­ger­wald und Nor­bert Gold­ham­mer, der bei der Ver­lei­hung lei­der nicht da­bei sein konn­te, be­dan­ken sich und gra­tu­lie­ren auch ganz herz­lich den an­de­ren Preis­trä­gern: dem So­zi­al­ma­ga­zin Stra­ßen­kreu­zer, den Pau­lus-Schwe­stern am Ja­kobs­platz so­wie Tho­mas Ohl­wer­ter vom Schul­re­fe­rat der Ka­tho­li­schen Stadt­kir­che Nürn­berg. Auch sie tra­gen mit ih­rer Ar­beit we­sent­lich da­zu bei, die Re­gi­on mit »Gu­ten Nach­rich­ten« zu fül­len.

Das CPH hat an­läss­lich der Preis­ver­lei­hung ei­nen klei­nen Vor­stel­lungs­film über uns ge­dreht: Die Re­dak­ti­on point stellt sich vor

März 2026

Wel­che Aus­wir­kun­gen hat Künst­li­che In­tel­li­genz (KI) auf die Ge­sell­schaft?

Die­se Fra­ge ha­ben wir uns vor ei­nem Jahr ge­stellt. In der Zwi­schen­zeit ist viel pas­siert. Was vor ei­nem Jahr noch ge­gol­ten hat, ist heu­te be­reits über­holt. Nir­gend­wo sonst geht die Ent­wick­lung so schnell vor­an, wie im Be­reich der künst­li­chen In­tel­li­genz (Ar­ti­fi­cal In­tel­li­gence). Mit wel­chen Fol­gen? Wer­den wir KI da­zu nut­zen un­se­re Welt le­bens­wer­ter zu ma­chen, oder führt sie uns an den Ab­grund, zer­stö­ren wir da­mit viel­leicht so­gar die mensch­li­che Zi­vi­li­sa­ti­on?

Titelbild des Social-Media-Projekts

Wer­den 2050 ge­nau­so vie­le hu­ma­no­ide Ro­bo­ter wie Men­schen die­ses Pla­ne­ten be­völ­kern, wie ein deut­scher Ent­wick­ler von hu­ma­no­iden Ro­bo­tern vor­aus­sagt? Wer­den sie den Men­schen in der Pro­duk­ti­on voll­stän­dig ver­drän­gen?

Xiao­mi hat 2024 ei­ne Fa­brik er­öff­net, die im Jahr 2 Mil­lio­nen High­tech Smart­phones pro­du­ziert, ganz oh­ne mensch­li­che Ein­grif­fe; oh­ne ex­ter­ne Soft­ware­lö­sun­gen über­nimmt die KI Ana­ly­se, Pla­nung und Op­ti­mie­rung. Ein an­de­rer chi­ne­si­scher Her­stel­ler plant ab 2030 ähn­li­ches für die Pro­duk­ti­on von Au­tos.

Wie be­geg­nen wir deep fakes und fake news, die in­zwi­schen ei­ne Qua­li­tät er­langt ha­ben, dass sie vom Lai­en nicht mehr von der Rea­li­tät, von gut re­cher­chier­ten In­for­ma­tio­nen zu un­ter­schei­den sind?

Hun­der­te nam­haf­ter Per­so­nen aus der Wis­sen­schaft, For­schung und In­du­strie, un­ter an­de­rem auch Ro­bert Alt­mann (Open AI/ Chat GPT) ha­ben ein State­ment un­ter­schrie­ben, in dem es heißt, »KI ist so ge­fähr­lich wie Pan­de­mien und Atom­krieg«. Auch der Spie­gel ver­gleicht in sei­ner Aus­ga­be vom 26. Fe­bru­ar 2026 die Ge­fähr­lich­keit von KI mit der ei­ner Atom­bom­be.

Der Ein­satz von KI bringt kann in vie­len Be­rei­chen, ins­be­son­de­re in der For­schung und Me­di­zin sehr sinn­voll sein, KI kann aber lei­der auch miss­braucht wer­den. Was die Zu­kunft bringt, wis­sen wir nicht. Was al­ler­dings Fakt ist: wir ste­hen vor ei­nem tech­no­lo­gi­schen Um­bruch, wie wir ihn seit der In­du­stria­li­sie­rung nicht mehr er­lebt ha­ben. Von da­her ist es sinn­voll, sich der Si­tua­ti­on zu stel­len und sich zu fra­gen, wo wol­len wir hin? Braucht es Re­ge­lun­gen, wie es im­mer mehr Wissenschaftler*innen und ITler*innen for­dern, oder über­las­sen wir al­les dem frei­en Markt?

Wir ha­ben ei­ni­ge Ge­sichts­punk­te, State­ments, Fra­ge­stel­lun­gen und Ideen für un­se­re So­cial Me­dia Ka­nä­le zu­sam­men ge­tra­gen, die wir ab so­fort ver­öf­fent­li­chen wer­den. Wir wür­den uns freu­en, wenn Ihr dort (oder auch hier) Eu­re Mei­nung zu KI und de­ren mög­li­chen ge­sell­schaft­li­chen Fol­gen hin­ter­lasst.

Tho­mas Stei­ger­wald
Die­ser Text ist oh­ne den Ein­satz von KI er­stellt wor­den.

In­sta­gram
Face­book
Tik­Tok
You­Tube

Juni 2022

Me­di­en PRAXIS nutzt prak­ti­sche Me­di­en

Um un­se­re point-Re­por­ta­gen ei­nem grö­ße­ren (und nicht zu­letzt auch jün­ge­ren) Pu­bli­kum be­kannt­zu­ma­chen, sind wir nun auch auf In­sta­gram und auf Face­book prä­sent. Un­se­re Zu­schaue­rin­nen und Zu­schau­er kön­nen sich aber dar­auf ver­las­sen, daß wei­ter­hin nicht das Be­spie­len so­zia­ler Me­di­en, son­dern das Pro­du­zie­ren so­zia­ler Re­por­ta­gen im Fo­kus un­se­rer Ak­ti­vi­tä­ten steht...

Juli 2021

Neue Sen­de­zeit über Sa­tel­lit

Ab so­fort ha­ben wir ei­ne neue Sen­de­zeit für al­le, die uns über Sa­tel­lit emp­fan­gen!

Alles neu macht der Juli: Über Satellit wird unser Programm nunmehr sonntags um 21:45 Uhr ausgestrahlt!

Die Sa­tel­li­ten­aus­strah­lung un­se­rer Sen­dung im Fran­ken Fern­se­hen ist ab dem 1. Ju­li im­mer sonn­tags um 21:45 Uhr!

Der Grund der Ver­schie­bung ist ei­ne Sa­tel­li­ten­um­stel­lung. Die drei nord­baye­ri­schen Sen­der Fran­ken Fern­se­hen, Main­fran­ken TV (Un­ter­fran­ken) und Ober­fran­ken TV sen­den künf­tig auf der ge­mein­sa­men Fre­quenz »Fran­ken Plus«.

Das heißt kon­kret: Wer Fran­ken Fern­se­hen über Sa­tel­lit emp­fängt, muss ei­nen Sen­der­such­lauf star­ten, um »Fran­ken Plus« in sei­ne Pro­gramm­aus­wahl ein­zu­spei­chern. Da­bei hilft das kur­ze Er­klär­vi­deo der Kolleg*innen vom Fran­ken Fern­se­hen.

Für al­le, die ihr TV-Si­gnal über Ka­bel, An­ten­ne oder On­line-Live­stream emp­fan­gen, än­dert sich nichts! Un­se­re Fil­me wer­den wei­ter­hin sonn­tags um 19:30, 21:30 und 23:30 Uhr aus­ge­strahlt. Den On­line-Live­stream gibt es üb­ri­gens auch über die Fran­ken Fern­se­hen App.

Mai 2021

Ein wei­te­res Ka­pi­tel AEG-Ge­schich­te geht zu En­de

2014, sie­ben Jah­re nach der Schlie­ßung des Nürn­ber­ger AEG-Werks, ha­ben wir in zwei Fil­men die Ent­wick­lung »Auf AEG« do­ku­men­tiert.

Maß­geb­lich da­zu bei­getra­gen, dass sich kaum noch je­mand an das ehe­mals schlech­te Image des Ge­län­des er­in­nert, ha­ben die Künst­ler, die ih­re Ate­liers auf dem Ge­län­de ha­ben. »Auf AEG« wur­de zu ei­nem Ort, an dem sich Kunst, Kul­tur und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men ge­gen­sei­tig be­fruch­te­ten und so das Are­al zu et­was Be­son­de­rem mach­ten. Wie­der­um sie­ben Jah­re spä­ter, zum 30. Ju­ni 2021 müs­sen die Künst­ler ih­re Ate­liers räu­men...

Aus die­sem An­lass zei­gen wir an den kom­men­den Sonn­ta­gen noch ein­mal un­se­re Bei­trä­ge zu »Auf AEG«.

 
16. Mai 2021

Neu­es Le­ben »Auf AEG«

 
23. Mai 2021

Kunst und Kul­tur »Auf AEG«, Teil 1

 
30. Mai 2021

Kunst und Kul­tur »Auf AEG«, Teil 2

November 2020

Kul­tur­prei­se der Stadt Fürth 2020 – wir durf­ten die Preisträger*innen vor­stel­len

Al­le zwei Jah­re fin­det die Ver­lei­hung der Kul­tur­prei­se der Stadt Fürth statt. In den letz­ten Jah­ren ha­ben wir im­mer mal wie­der Preisträger*innen und ihr Schaf­fen in kur­zen Fil­men bei der Preis­ver­lei­hung vor­stel­len dür­fen. So sind auch im­mer wie­der län­ge­re Por­traits der Künstler*innen ent­stan­den, die wir dann bei point im Fern­se­hen ge­zeigt ha­ben, bspw. zu Ju­lia Frisch­mann, An­dre­as Oeh­lert, Kath­rin Hausel, Ur­su­la Kreutz und zu­letzt Mat­thi­as Egers­dör­fer.

Für die dies­jäh­ri­ge Ver­lei­hung des Kul­tur­prei­ses war zu­nächst nur ein Kurz­por­trait Gi­se­la Nao­mi Blu­mes, die den Kul­tur­preis der Stadt er­hält, für den Fest­abend ge­plant. Be­dingt durch Co­ro­na muss­te die Kul­tur­preis­ver­lei­hung in ih­rer be­kann­ten Form in die­sem Jahr ab­ge­sagt wer­den und auch ein ge­plan­ter Live­stream konn­te nicht statt­fin­den.

Um die Preis­trä­ge­rin­nen und ‑trä­ger zu wür­di­gen und ihr Wir­ken vor­zu­stel­len, hat uns das Kul­tur­amt Fürth be­auf­tragt, fünf Vi­de­os zu den ein­zel­nen Preis­ka­te­go­rien zu er­stel­len. Die­se ste­hen seit letz­ter Wo­che im Netz. Wir freu­en uns sehr, mit die­sem Auf­trag span­nen­de Men­schen und ihr Schaf­fen ken­nen­ge­lernt zu ha­ben, dan­ken dem Kul­tur­amt Fürth, den Laudator*innen und den Künstler*innen für die gu­te Zu­sam­men­ar­beit und gra­tu­lie­ren den Preisträger*innen ganz herz­lich zu den Aus­zeich­nun­gen!

Der Mu­si­ker Mo­ritz Kö­nig und die Künst­le­rin Bar­ba­ra En­gel­hard dür­fen sich bei­de über den Kul­tur­för­der­preis freu­en.

Die Le­on­hard und Ida Wolf Ge­dächt­nis­prei­se 2020 gin­gen an den Ma­ler Jan Ge­mein­hardt, die Tän­ze­rin Ele­na Träg­ler und die Mu­si­ke­rin Ele­na Ste­ri.

Über ih­re eh­ren­amt­li­che Ar­beit be­rich­ten Mit­glie­der des kunst­kel­ler o27 e.V., die sich über den Son­der­preis Kul­tur der Stadt Fürth freu­en dür­fen, in ei­nem Vi­deo, das Ma­xi­mi­li­an Bau­mer rea­li­siert hat.

Vol­ker Heiß­mann, Mar­tin Ras­sau, Mar­cel Gas­de und Mi­cha­el Ur­ban ha­ben mit der Co­mö­die Fürth ei­nes der er­folg­reich­sten Pri­vat­thea­ter Deutsch­lands eta­bliert und er­hal­ten da­für den erst­mals ver­lie­he­nen Stadt­rats­preis.

Für ihr be­acht­li­ches En­ga­ge­ment, das jü­di­sche Er­be der Stadt Fürth sicht­bar zu ma­chen, er­hält Gi­se­la Nao­mi Blu­me den Kul­tur­preis der Stadt Fürth. Ein 30-mi­nü­ti­ges Por­trait der Kul­tur­preis­trä­ge­rin kön­nen Sie am kom­men­den Sonn­tag auf dem point-Sen­de­platz bei Fran­ken Fern­se­hen se­hen.

Juni 2018

Bo­dies in ur­ban spaces – mit der Ka­me­ra da­bei

»Bo­dies in ur­ban spaces« ist ein Kunst­pro­jekt des öster­rei­chi­schen Cho­reo­gra­phen Wil­li Dor­ner. An­läss­lich des dies­jäh­ri­gen Für­ther Ju­bi­lä­ums 200 Jah­re Stadt lud das Für­ther Kul­tur­amt in Part­ner­schaft mit der Tanz­zen­tra­le Re­gi­on Nürn­berg e.V. zu ei­nem Spa­zier­gang durch die Für­ther Stadt­land­schaft ein. Wir wa­ren mit der Ka­me­ra da­bei.

Und wer sich, wie un­se­re In­ter­view­part­ner im Vi­deo, auch wun­dert: »Die Fra­ge ist nicht, wie sie sich sta­peln, son­dern wie die 10 Me­ter an der Haus­wand hoch­kom­men, wow, und so schnell!«, dem kön­nen wir jetzt schon an­kün­di­gen – wir klä­ren auf! Denn wir ha­ben nicht nur die Rund­gän­ge, son­dern auch die Pro­ben der 20 Tän­ze­rIn­nen und Akro­ba­tIn­nen be­glei­tet. Dem­nächst mehr da­zu bei point.

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