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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


Dezember 2004

Durch Ko­ope­ra­ti­on zum Er­folg:
aus­län­di­sche Un­ter­neh­mer schaf­fen Aus­bil­dungs­plät­ze

Szenenfoto

Seit 1999 schafft der Aus­bil­dungs­ring aus­län­di­scher Un­ter­neh­mer im Groß­raum Nürn­berg Lehr­stel­len. 125, meist aus­län­di­sche Ju­gend­li­che wer­den der­zeit in 15 Be­ru­fen aus­ge­bil­det. Ju­gend­li­che, die oh­ne das En­ga­ge­ment des AAU wahr­schein­lich oh­ne Aus­bil­dung da­ste­hen wür­den.

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

November 2004

»Ein­mal Go­sten­hof, im­mer Go­sten­hof«

Szenenfoto

Die Eber­hards­hof­stra­sse – mit­ten in Go­sten­hof ge­le­gen – ist ein Schmelz­tie­gel mit Men­schen un­ter­schied­lich­ster Kul­tur und Her­kunft. Und so bunt wie die Men­schen selbst, sind auch die Vor­stel­lun­gen und Mei­nun­gen der Be­woh­ner über den Stadt­teil. Ei­nes ist aber fast al­len ge­mein­sam: weg­zie­hen wol­len sie nicht.

Szenenfoto

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

Oktober 2004

Im Rausch des Ri­si­kos

Szenenfoto

Auf der Su­che nach per­sön­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ge­hen im­mer mehr Men­schen da­zu über, Sport­ar­ten in ex­tre­mer Form aus­zu­üben. Die ei­ge­nen Gren­zen ken­nen ler­nen, das Blut in den Adern pul­sie­ren spü­ren, das gibt den Kick, den sie sich wün­schen. Ob­wohl es da­bei im­mer wie­der zu schwe­ren Un­fäl­len kommt, ist der Run auf die­se Sport­ar­ten un­ge­bro­chen.

Szenenfoto

Die­se point Re­por­ta­ge por­trai­tiert Men­schen, die sich Ex­trem­sport­ar­ten ver­schrie­ben ha­ben und zum Teil schwe­re kör­per­li­che Schä­den da­von­ge­tra­gen ha­ben.

Ein Film von Bir­git Fal­ken­berg und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

September 2004

»Mein Be­ruf ist Be­ru­fung«

Gunter Lehrieder stimmt sein Dendrophon

Gun­ter Lehrie­der ist För­ster aus Lei­den­schaft. Ei­gent­lich lebt er nur für sei­nen Wald. Der Um­gang mit Men­schen, sei­nen Vor­ge­setz­ten war für ihn, der als et­was ver­schro­ben und hin­ter­wäld­le­risch galt, eher un­an­ge­nehm. War, denn seit er sich mit Wald­päd­ago­gik be­schäf­tigt, und da­bei sein Herz für Kin­der ent­deckt hat, hat sich et­was ver­än­dert...

Erprobung des Waldtelefons

Ein Film von Mo­ni­ka Zur­ha­ke und Jo­chen Vet­ter  •  Län­ge: 12:30 Min.

August 2004

Ein In­stru­ment für An­dre­as –
wie ein Land­wirt zum In­stru­men­ten­bau­er wird

Hermann Veeh und sein sein Sohn Andreas spielen auf der Veeh-Harfe

Her­mann Veeh ist ge­lern­ter Land­wirt. Durch sei­nen jüng­sten Sohn An­dre­as, der mit dem Down-Syn­drom auf die Welt ge­kom­men ist und auf­grund die­ses Han­di­caps kein her­kömm­li­ches In­stru­ment spie­len kann, wird Her­mann Veeh zum In­stru­men­ten­bau­er. Er ent­wickel­te die Veeh-Har­fe, ein Zupf­in­stru­ment, das in­zwi­schen in der Be­hin­der­ten- und Se­nio­ren­ar­beit weit ver­brei­tet ist.

Ein Film von Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 14 Min.

preisgekrönter Film Die­ser Film hat ei­ne Aus­zeich­nung be­kom­men.
Juli 2004

Die Un­te­r­al­ten­bern­hei­mer Wi­kin­ger auf gro­sser Fahrt

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In ei­nem klei­nen frän­ki­schen Dorf le­ben ei­ne Hand­voll Män­ner, die sich je­des Jahr für zwei Wo­chen auf gro­ße Fahrt be­ge­ben. Mit ih­rem selbst­ge­bau­ten Wi­kin­ger­schiff er­kun­den sie den Main, Rhein, Neckar oder auch den Rhein-Main-Do­nau Ka­nal. Für sie 14 Ta­ge, in de­nen sie nicht nur in ei­ne an­de­re Zeit ab­tau­chen, son­dern sich vor al­lem von »Job, Frau und Kind« er­ho­len.

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Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

Juni 2004

»Ich bin Ste­phan Sand­mei­er...«, ein As­per­ger-Au­tist

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Ste­phan ist 17 Jah­re alt, geht auf die Re­al­schu­le und spielt be­gei­stert Schlag­zeug – auf den er­sten Blick ein Ju­gend­li­cher wie je­der an­de­re, und doch ist er an­ders. Ste­phan ist ein As­per­ger-Au­tist. Es fällt ihm schwer, die Emo­tio­nen sei­nes Ge­gen­übers und die zwi­schen­mensch­li­chen Spiel­re­geln zu ver­ste­hen.

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Ein Film von An­drea Bo­the und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

Mai 2004

»Es ist nor­mal, an­ders zu sein«

Michael spielt Basketball

Mi­cha­el ist quer­schnitts­ge­lähmt. Er lebt auf dem Land, die För­der­schu­le, auf die er ge­hen soll, ist fast 40 km ent­fernt. Mi­cha­el kämpft dar­um, die nor­ma­le Grund­schu­le be­su­chen zu dür­fen, ge­gen al­le bü­ro­kra­ti­schen Hemm­nis­se. Ge­mein­sam mit sei­nen El­tern und ei­ner en­ga­gier­ten Klas­sen­leh­re­rin schaf­fen sie es, dass Mi­cha­el die Dorf­schu­le be­su­chen darf. Aber wie re­agie­ren die El­tern und Mit­schü­ler auf Mi­cha­el? Wird das Ex­pe­ri­ment ge­lin­gen?

Michael und Annalena

Ein Film von Mo­ni­ka Zur­ha­ke und Jo­chen Vet­ter  •  Län­ge: 12:30 Min.

April 2004

Mit € 4,52 durch den Tag

Thomas Volk stellt mit dem Computer genaue Berechnungen an, wieviel Geld er zum Leben hat

Fast drei Mil­lio­nen Men­schen le­ben in Deutsch­land von So­zi­al­hil­fe. Was von Tei­len un­se­rer Ge­sell­schaft als Schma­rot­zer­tum und Ar­beits­un­wil­lig­keit an­ge­pran­gert wird, ist für den größ­ten Teil der Be­trof­fe­nen ein har­tes Schick­sal, aus dem sie lie­ber heu­te als mor­gen aus­bre­chen wür­den. point stellt Men­schen vor, die sich mit al­len Kräf­ten um ei­ne Be­schäf­ti­gung be­mü­hen, aber kaum Chan­cen auf dem Ar­beits­markt ha­ben.

Praxisgebühr und Medikamentenzuzahlung machen der chronisch kranken Rentnerin zu schaffen

Ein Film von Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

März 2004

Spra­che, Kin­der und Kul­tur – als Au-pair in Deutsch­land

Zu den Aufgaben der meisten Au-pairs gehören leichte Haushaltstätigkeiten und die Betreuung der Kinder

Frü­her ka­men Au-pairs aus Frank­reich oder Eng­land, heu­te aus Ruß­land, Ka­sach­stan oder der Ukrai­ne. Die Be­weg­grün­de der Ju­gend­li­chen ha­ben sich al­ler­dings nur we­nig ge­än­dert. Neue Er­fah­run­gen ma­chen, die Kul­tur und die Spra­che des Gast­lan­des ken­nen ler­nen, um dann viel­leicht spä­ter bes­se­re Be­rufs­chan­cen zu ha­ben. Ein Blick in den All­tag von Au-pairs.

Beim offenen Clubtreff des Vereins für Internationale Jugendarbeit können sich die Au-pairs über ihre Erfahrungen austauschen

Ein Film von Clau­dia Schul­ler und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

Februar 2004

Die Mu­schel­kin­der

Die Kinder machen Spiele, bei denen sie ihren Körper besser kennen lernen. Den eigenen Körper wahrnehmen, sich selbst spüren - für die Muschelkinder keine Selbstverständlichkeit. Im so genannten differenzierten Unterricht treffen sie sich deshalb Klassen übergreifend und lernen spielerisch ihren Körper besser kennen.

Seit 1995 gibt es in Nürn­berg ei­ne ei­ge­ne Schu­le für au­ti­sti­sche Kin­der. Das bun­des­weit ein­zig­ar­ti­ge Pro­jekt hat sich zur Auf­ga­be ge­macht, au­ti­sti­sche Kin­der so­weit zu be­fä­hi­gen, dass sie am ge­sell­schaft­li­chen und kul­tu­rel­len Le­ben teil­neh­men kön­nen. Ein Film über Men­schen, die sich in ih­rer ei­ge­nen Welt be­we­gen und auf der Su­che nach ei­nem Fen­ster zur Au­ßen­welt sind.

Über verschiedene Wege der Kommunikation versuchen die Betreuer, langsam eine Verbindung zu den Kindern herzustellen. Denn nichts fällt Svenia und den anderen Muschelkindern so schwer, wie den Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen.

Ein Film von An­drea Bo­the und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.

auf DVD erhältlicher Film Die­ser Film ist auf DVD er­hält­lich.
Januar 2004

Wer­ner Hoff­mann: Dem Zu­schau­er zu­lie­be – im Mit­tel­punkt der In­ter­pret

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Wer­ner Hoff­mann ist seit 1994 in Ren­te, ei­ne Zeit, in der es an­de­re eher ge­müt­lich an­ge­hen las­sen. Bei Wer­ner Hoff­mann ist dies an­ders. Er hat sei­ne Lie­be zum Thea­ter neu ent­deckt und in­zwi­schen über 60 Pro­duk­tio­nen auf die Büh­ne ge­bracht. Ein Por­trait ei­nes Thea­ter­ver­rück­ten.

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Ein Film von Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 12:30 Min.