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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


« an­ders­WOH­NEN – von der Idee bis zum Ein­zug Ein­kaufs­stadt Fürth – quo va­dis? »

»Ich ma­le ei­nen Mist­hau­fen ge­nau­so ger­ne wie ein Schloss«

Paul Reutter redet ungern über seine Bilder

Wenn man durch Lan­gen­feld in Mit­tel­fran­ken geht, bleibt man un­will­kür­lich ste­hen, schaut – und freut sich: Ein klei­ner Gar­ten, in dem aus je­dem Busch ein skur­ri­les Ke­ra­mik­ob­jekt schaut und so­gar Fi­sche in den Bäu­men flie­gen – hand­werk­li­ches Kön­nen und Hu­mor sprin­gen den Be­trach­ter an. Und dann kommt man in die um­ge­bau­te Scheu­ne und staunt nur noch ob der Viel­falt der aus­ge­stell­ten Bil­der und Ob­jek­te...

Paul Reutter - immer malen und schauen

Paul Reut­ter, ge­bo­ren 1927 in Bra­si­li­en und 1930 nach Neustadt/Aisch ge­kom­men: Nach ei­ner wech­sel­vol­len Bio­gra­phie lan­det er 1979 wie­der in der mit­tel­frän­ki­schen Hei­mat. Dort ist er de­ren ma­len­der Chro­nist, und sei­ne Ar­bei­ten be­geg­nen uns hier in Bü­chern, War­te­zim­mern und Rat­häu­sern – sie sind ein Be­stand­teil der Re­gi­on ge­wor­den.

Ein Film von Mo­ni­ka Zur­ha­ke und Jo­chen Vet­ter  •  Län­ge: 13:30 Min.

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