Drei Dichter aus der Region beschreiben ihr Verhältnis zur fränkischen Heimat, den Menschen, der Natur und zu ihrer Arbeit. Ein Essay der vergnüglichen Art zum Selbstverständnis der Spezies Dichter.
Gegen eine Beamtenlaufbahn mit einer Absicherung bis ans Lebensende entschied sich Geraldino vor knapp 20 Jahren für das Künstlerdarsein als Kinderstar. Eine Entscheidung, die der Entertainer bislang nicht bereut hat. Der 40-jährige ist ein Star zum Anfassen, er veranstaltet Zeltlager mit Kindern, nimmt mit ihnen CDs und Videoclips auf und schreibt Kinderbücher. Dabei will er den Kids nicht in erster Linie etwas beibringen, sondern sie unterhalten. Und das auch zu seinem Vergnügen. Mittlerweile hat er sogar seinen eigenen Fanclub mit über 450 Mitgliedern, die sich mehrmals im Jahr treffen.
point fragt, was das Leben eines Künstlers und Kinderstars ausmacht. Wie geht man mit den Unsicherheiten um, die ein Künstlerleben häufig mit sich bringt? Was ist das faszinierende an der Arbeit mit Kindern? Was verändert sich mit dem Alter? Kann man sich über Jahrzehnte den kindlichen Humor bewahren? Was fasziniert die Kids an dem Star?
Die fünf Mitglieder einer Tanzgruppe tanzen aus Leidenschaft – für sich und für das Publikum. Das Überleben in der freien Tanztheaterszene ist nicht einfach, doch die Möglichkeit, sich künstlerisch frei mitteilen zu können und die Freude, gemeinsam neue Ausdrucksformen im Tanz zu finden, bestärkt sie, ihre mit großem Engagement geführte Arbeit fortzusetzen. Was treibt Menschen an, in deren Lebensmittelpunkt die Kunst steht, auch unter persönlichen Einschränkungen an ihrem Ziel festzuhalten?