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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


« Zwi­schen Aus­län­der­amt und Staf­fe­lei Auf­bruch in die Zu­kunft »

Uli Sauer­bier – von Be­ruf Chor­mut­ter

Wer Kon­takt mit dem Winds­ba­cher Kna­ben­chor auf­nimmt, kommt an Uli Sauer­bier nicht vor­bei. Und wer Winds­ba­cher ist, der kann nicht oh­ne sie. Seit 1998 sorgt Uli Sauer­bier als rech­te Hand des Chor­lei­ters Karl-Fried­rich Be­rin­ger und als Chor­mut­ter für ei­nen rei­bungs­lo­sen Ab­lauf hin­ter den Ku­lis­sen des be­rühm­ten Kna­ben­cho­res.

Der Chor fährt zum Auftritt in die Berliner Philharmonie

Stets be­waff­net mit Halspa­stil­len und pflanz­li­chen Kreis­lauf­trop­fen hat sie für die gro­ßen und klei­nen Pro­ble­me der zum Teil noch sehr jun­gen 150 Chor­kna­ben im­mer ein of­fe­nes Ohr. Bei al­len Auf­trit­ten des Cho­res im In- und Aus­land ist sie da­bei und be­treut die Sän­ger vom Wecken am Mor­gen bis zum abend­li­chen Schla­fen­ge­hen – sie macht, wie Be­rin­ger sagt, »eben al­les, was ei­ne Mut­ter zu tun hat«. Auch wenn Uli Sauer­bier längst auf­ge­hört hat, die vie­len Stun­den zu zäh­len, die sie mit ih­rer Ar­beit ver­bringt, ist Chor­mut­ter zu sein, ihr Traum­be­ruf: »Ich kann mir mein Le­ben oh­ne Chor­mu­sik nicht vor­stel­len, es ist die schön­ste Mu­sik, die es gibt und ich be­loh­ne mich mit viel Chor­mu­sik für die vie­len Stun­den Ar­beit.« Ein Por­trait der »gu­ten See­le« des Winds­ba­cher Kna­ben­cho­res.

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 42 Min.

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