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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


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Computerkids zwischen Playmobil und Puppenecke

Die Erzieherinnen hatten oft selbst noch wenig Erfahrungen in dem Bereich und mussten speziell geschult werden

Die Arbeiterwohlfahrt in Nürnberg hat sich entschieden, Kinder ab 3 Jahren an den Computer heranzuführen. Das in mehreren Kindergärten durchgeführte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern die Nutzung des Computers zu ermöglichen, um sie so auf die IuK-Techniken möglichst frühzeitig vorzubereiten. Dabei soll nicht nur ge­spielt, sondern der Computer vor allem als kreatives Instrument kennen gelernt wer­den.

20 Minuten pro Tag darf jedes Kind im Kindergarten an den Computer, die restliche Zeit muss es sich mit anderen Dingen beschäftigen
  1. Karl Dieter Wilhelm  •  1. Aug. 2018

    Betr. AWO: Da bin ich aber wirklich dagegen. Natürlich müssen Kinder irgendwann mit dem Computer umgehen können.

    Aber lasst Ihnen doch wenigstens in diesem Alter noch die eigene Fantasie!! Kindern müssen Geschichten vorgelesen werden und sie sollen auch selbst lesen, und wenn es nur dazu dient einen Wortschatz zu bilden.

    Sonst haben wir eine Zukunft, in der man sich nur mit wenigen Schlagwörtern »un­ter­hält«

    Computer als creatives Werkzeug-da macht man sich doch etwas vor. Ich lese nach wie vor wöchentlich in Kindergärten vor-ohne Computer!!!

    Opa Dieter

    #1 

  2. Ralph Stenzel  •  2. Aug. 2018

    Die Reportage über die »Computer-Kids« bei der AWO stammt aus dem Januar 2003, ist also inzwischen über 15 Jahre alt. Gut möglich, daß damals ein etwas euphorischer Ansatz en vogue war, während heute längst Ernüchterung eingekehrt ist bezüglich ei­ner angemessen frühen Heranführung des Nachwuchses an die digitale Welt…

    #2 

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