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Medien PRAXIS - Das point Reportage Sendungs-Blog


März 2026

Wel­che Aus­wir­kun­gen hat Künst­li­che In­tel­li­genz (KI) auf die Ge­sell­schaft?

Die­se Fra­ge ha­ben wir uns vor ei­nem Jahr ge­stellt. In der Zwi­schen­zeit ist viel pas­siert. Was vor ei­nem Jahr noch ge­gol­ten hat, ist heu­te be­reits über­holt. Nir­gend­wo sonst geht die Ent­wick­lung so schnell vor­an, wie im Be­reich der künst­li­chen In­tel­li­genz (Ar­ti­fi­cal In­tel­li­gence). Mit wel­chen Fol­gen? Wer­den wir KI da­zu nut­zen un­se­re Welt le­bens­wer­ter zu ma­chen, oder führt sie uns an den Ab­grund, zer­stö­ren wir da­mit viel­leicht so­gar die mensch­li­che Zi­vi­li­sa­ti­on?

Titelbild des Social-Media-Projekts

Wer­den 2050 ge­nau­so vie­le hu­ma­no­ide Ro­bo­ter wie Men­schen die­ses Pla­ne­ten be­völ­kern, wie ein deut­scher Ent­wick­ler von hu­ma­no­iden Ro­bo­tern vor­aus­sagt? Wer­den sie den Men­schen in der Pro­duk­ti­on voll­stän­dig ver­drän­gen?
Xiao­mi hat 2024 ei­ne Fa­brik er­öff­net, die im Jahr 2 Mil­lio­nen High­tech Smart­phones pro­du­ziert, ganz oh­ne mensch­li­che Ein­grif­fe; oh­ne ex­ter­ne Soft­ware­lö­sun­gen über­nimmt die KI Ana­ly­se, Pla­nung und Op­ti­mie­rung. Ein an­de­rer chi­ne­si­scher Her­stel­ler plant ab 2030 ähn­li­ches für die Pro­duk­ti­on von Au­tos.

Wie be­geg­nen wir deep fakes und fake news, die in­zwi­schen ei­ne Qua­li­tät er­langt ha­ben, dass sie vom Lai­en nicht mehr von der Rea­li­tät, von gut re­cher­chier­ten In­for­ma­tio­nen zu un­ter­schei­den sind?
Hun­der­te nam­haf­ter Per­so­nen aus der Wis­sen­schaft, For­schung und In­du­strie, un­ter an­de­rem auch Ro­bert Alt­mann (Open AI/ Chat GPT) ha­ben ein State­ment un­ter­schrie­ben, in dem es heißt, „KI ist so ge­fähr­lich wie Pan­de­mien und Atom­krieg“. Auch der Spie­gel ver­gleicht in sei­ner Aus­ga­be vom 26. Fe­bru­ar 2026 die Ge­fähr­lich­keit von KI mit der ei­ner Atom­bom­be.

Der Ein­satz von KI bringt kann in vie­len Be­rei­chen, ins­be­son­de­re in der For­schung und Me­di­zin sehr sinn­voll sein, KI kann aber lei­der auch miss­braucht wer­den. Was die Zu­kunft bringt, wis­sen wir nicht. Was al­ler­dings Fakt ist: wir ste­hen vor ei­nem tech­no­lo­gi­schen Um­bruch, wie wir ihn seit der In­du­stria­li­sie­rung nicht mehr er­lebt ha­ben. Von da­her ist es sinn­voll, sich der Si­tua­ti­on zu stel­len und sich zu fra­gen, wo wol­len wir hin? Braucht es Re­ge­lun­gen, wie es im­mer mehr Wissenschaftler*innen und ITler*innen for­dern, oder über­las­sen wir al­les dem frei­en Markt?

Wir ha­ben ei­ni­ge Ge­sichts­punk­te, State­ments, Fra­ge­stel­lun­gen und Ideen für un­se­re So­cial Me­dia Ka­nä­le zu­sam­men ge­tra­gen, die wir ab so­fort ver­öf­fent­li­chen wer­den. Wir wür­den uns freu­en, wenn Ihr dort (oder auch hier) Eu­re Mei­nung zu KI und de­ren mög­li­chen ge­sell­schaft­li­chen Fol­gen hin­ter­lasst.

Tho­mas Stei­ger­wald
Die­ser Text ist oh­ne den Ein­satz von KI er­stellt wor­den.

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