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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


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»Ich schwinge, also bin ich«

Gabriela Dauerer erklärt ihr Bild

Im Mittelpunkt des Films stehen zwei Nürnberger Künstlerinnen, die, obwohl mit zahl­reichen Preisen geehrt, seit Jahren auf der materiellen Ebene ums Überleben kämpfen müssen. Gabriela Dauerer lebt als Malerin und Objektkünstlerin in der geerbten Fabrik ihres Vaters, die sie zu einer kleinen Oase mitten im Industrieviertel umgestaltet hat. Sie wurde mit zahlreichen Preisen (u.A. Kunstpreis Villa Romana, Bayerischer Kulturpreis) ausgezeichnet und kann sich doch nur mit Mühe ein spar­sames Überleben leisten. Zäh hält sie jedoch an ihrer Devise fest, dass jeder finan­ziell lukrative Nebenjob sie nur von der Konzentration auf ihre eigentliche Arbeit ablenkt.

Rita Kriege bereitet eine Installation vor

Rita Kriege geht einen anderen Weg. Sie hat drei Kinder zu versorgen, und muss sich mit zahlreichen kleinen Jobs über Wasser halten. Wendig und kommunikativ pflegt sie unzählige Kontakte, so dass sie immer wieder günstig an das Material für ihre »Schwarzlicht-Installationen« und sonstigen Objekte herankommt.

Ein Film von Monika Zurhake und Jochen Vetter  •  Länge: 12:30 Min.

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