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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


August 2019

Mis­si­on Le­ben ret­ten – See­not­ret­tung auf dem Mit­tel­meer – Klaus Stad­ler er­zählt die Ge­schich­te der NGO Sea-Eye

Auf überfüllten Gummibooten wie diesem werden die Migranten von den Schleppern auf die Reise über das Mittelmeer geschickt

Bei dem Ver­such, Krieg, Ar­mut und Ver­fol­gung in ih­ren Hei­mat­län­dern zu ent­kom­men und über das Mit­tel­meer Eu­ro­pa zu er­rei­chen, er­trin­ken im Jahr 2015 mehr als 3700 Men­schen.

Ein NGO-Schiff bei einer Rettungsaktion

Um das Ster­ben vor Eu­ro­pas Kü­sten zu be­en­den, wer­den dar­auf­hin in Deutsch­land und dem eu­ro­päi­schen Aus­land meh­re­re NGOs ge­grün­det. Sie kau­fen oder char­tern Schif­fe und ent­sen­den sie ins zen­tra­le Mit­tel­meer. Ei­ne die­ser Or­ga­ni­sa­tio­nen ist der Re­gens­bur­ger Ver­ein »Sea-Eye«, für den auch der Nürn­ber­ger Klaus Stad­ler ak­tiv ist.

Vereinsgründer Michael Buschheuer bei einem Vorbereitungstreffen für eine Mission in Regensburg

Für die ei­nen ste­hen die­se NGOs für den Er­halt abend­län­di­scher Wer­te und Kul­tur, – »schließ­lich kann man Men­schen doch nicht er­trin­ken las­sen« – an­de­re se­hen in ih­nen Hel­fer von Schlep­pern und Kri­mi­nel­len.

Die 'Seefuchs' mit Flüchtlingen an Bord auf der Suche nach einem 'port of safety'

Klaus Stad­ler, der zwei Mis­sio­nen von Sea-Eye als Ka­pi­tän ge­lei­tet hat, er­zählt die Ge­schich­te des Ver­eins, nimmt Stel­lung zur Kri­tik am Han­deln der NGOs und schil­dert sei­ne Be­weg­grün­de, war­um er sich trotz­dem eh­ren­amt­lich in der See­not­ret­tung en­ga­giert.

Klaus Stadler bei der Ankunft im Hafen nach einer Mission

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 62 Min.

Video auf YouTube anschauen Von die­sem Film gibt es ei­nen Aus­schnitt auf You­Tube.
auf DVD erhältlicher Film Die­ser Film ist auf DVD er­hält­lich.
Oktober 2017

Fest im Sat­tel – Er­wach­se­ne ler­nen Rad­fah­ren

In den ersten Stunden sind die TrainerInnen des ADFC schwer beschäftigt

Fahr­rad fah­ren – das lernt man als Kind, das kann man ein­fach! So geht es den mei­sten Men­schen. Für sie ist das Fahr­rad ein All­tags­ge­gen­stand, den sie nach Lust und Lau­ne ganz selbst­ver­ständ­lich nut­zen.

Blaue Flecken gehören dazu...

Es gibt al­ler­dings auch Men­schen, die das Fahr­rad fah­ren nie ge­lernt ha­ben oder sich aus den un­ter­schied­lich­sten Grün­den nicht mehr auf das Fahr­rad trau­en. Men­schen wie die 75-jäh­ri­ge Lin­de, die sich nach ei­nem Sturz nicht mehr aufs Rad ge­wagt hat, oder Heinz, dem die Ärz­te nach ei­nem Schlag­an­fall ge­sagt ha­ben, dass er wohl nie mehr Fahr­rad fah­ren kann, oder Susua­na, die in ih­rer ehe­ma­li­gen Hei­mat das Fahr­rad fah­ren nie ge­lernt hat, jetzt aber ger­ne mit ih­rem En­kel ge­mein­sam et­was un­ter­neh­men möch­te. Für sie bie­tet der All­ge­mei­ne Deut­sche Fahr­rad-Club e.V. in Nürn­berg, kurz ADFC, seit ei­ni­gen Jah­ren Fahr­rad­kur­se für Er­wach­se­ne an.

Wichtig ist die richtige Technik beim Anfahren

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 30 Min.

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auf DVD erhältlicher Film Die­ser Film ist auf DVD er­hält­lich.
September 2017

Für im­mer fremd? Vier deut­sche Mus­li­me er­zäh­len über ihr Le­ben in Zei­ten von Ter­ror und wach­sen­der Is­lam­feind­lich­keit

1999 ha­ben wir die Be­geg­nungs­stu­be Me­di­na ken­nen ge­lernt und seit­dem mehr­mals über die Ak­ti­vi­tä­ten des Ver­eins be­rich­tet. Seit 30 Jah­ren be­müht man sich hier um den kul­tu­rel­len und in­ter­re­li­giö­sen Aus­tausch.

Szenenfoto

Die mei­sten Mit­glie­der sind gläu­bi­ge Mus­li­me mit tür­ki­schen Wur­zeln. In un­se­rer neu­esten Re­por­ta­ge ha­ben wir mit vier von ih­nen, al­les deut­sche Staats­bür­ger, ge­spro­chen, über

- Ak­zep­tanz und In­te­gra­ti­on

- die po­li­ti­sche Si­tua­ti­on in der Tür­kei und die Be­richt­erstat­tung in den deut­schen Me­di­en und

- ih­ren Glau­ben und was es be­deu­tet, ihn zu le­ben in Zei­ten von Ter­ror­an­schlä­gen und wach­sen­der Frem­den­feind­lich­keit.

Szenenfoto

Ei­ne, wie wir fin­den, be­rüh­ren­de Si­tua­ti­ons­be­schrei­bung von Men­schen, die hier ge­bo­ren sind oder zu­min­dest seit vie­len Jahr­zehn­ten hier le­ben, die sich für an­de­re Men­schen ein­set­zen und mit of­fe­nem Her­zen auf je­den zu­ge­hen, egal, wel­che Re­li­gi­on oder Welt­an­schau­ung er hat. Die uns aber auch auf­zei­gen, dass wir heu­te, in Zei­ten von Ter­ror und wach­sen­der Frem­den­feind­lich­keit, sehr ge­nau hin­hö­ren und hin­schau­en soll­ten, be­vor wir uns ein Bild über Men­schen ma­chen.

Szenenfoto

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 60 Min.

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auf DVD erhältlicher Film Die­ser Film ist auf DVD er­hält­lich.
November 2016

Mit­ma­chen macht Schu­le – Das »Frei­wil­li­ge So­zia­le Schul­jahr«

Szenenfoto

Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab der 8. Klas­se von Mit­tel­schu­len, Re­al­schu­len und Gym­na­si­en kön­nen in Zu­sam­men­ar­beit mit ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen von Kom­mu­nen, Ver­bän­den und Ver­ei­nen ein Frei­wil­li­ges So­zia­les Schul­jahr (FSSJ) ab­lei­sten.

Szenenfoto

Die Ein­satz-Mög­lich­kei­ten rei­chen von Kin­der­gär­ten bis Al­ten­hei­men, von der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr zum Bund Na­tur­schutz, vom Tier­heim zum Sport­ver­ein. Das FSSJ be­inhal­tet über die Dau­er ei­nes Schul­jah­res au­ßer­halb des Un­ter­richts ei­ne zwei­stün­di­ge eh­ren­amt­li­che Tä­tig­keit in der Wo­che.

Szenenfoto

Die­ses Pro­jekt der Ca­ri­tas bie­tet Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Chan­ce, sich so­zi­al zu en­ga­gie­ren, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und wich­ti­ge so­zia­le Kom­pe­ten­zen zu trai­nie­ren. Zu­dem gibt es An­re­gun­gen für die be­ruf­li­che Zu­kunft und ein Zeug­nis.

Ein Film von Mo­ni­ka Zur­ha­ke und Jo­chen Vet­ter  •  Län­ge: 27:30 Min.

September 2015

Im Rück­spie­gel – 30 Jah­re Nürn­ber­ger AIDS-Hil­fe

Die­ser Ta­ge fei­ert die Nürn­ber­ger AIDS-Hil­fe ihr 30-jäh­ri­ges Be­stehen. Aus die­sem Grund wie­der­ho­len wir den Film »Nein, die­se Pil­len schluck‘ ich nicht« aus dem Jahr 2000. Es ist ein fil­mi­sches Por­trait von Rai­ner Blank. Er leb­te zu die­sem Zeit­punkt be­reits seit 15 Jah­ren mit dem HIV-Vi­rus, ver­wei­ger­te sich aber der da­mals re­la­tiv neu­en Be­hand­lung der In­fek­ti­on durch die Kom­bi-The­ra­pie.

point spricht im An­schluss mit Man­fred Schmidt, dem Fach­vor­stand der Nürn­ber­ger AIDS-Hil­fe, über die Ver­än­de­run­gen der Ar­beit sei­ner Or­ga­ni­sa­ti­on im Lau­fe der letz­ten drei Jahr­zehn­te.

Mo­de­ra­ti­on: Mar­ti­na Hil­de­brand

Februar 2014

Que­run­gen, oder: »Wie es im Le­ben lau­fen kann«

Über das Theater spielen sich wieder selbst spüren

Sie sind Ver­käu­fer des So­zi­al­ma­ga­zins Stra­ßen­kreu­zer, ha­ben durch un­glück­li­che Le­bens­um­stän­de ih­re Woh­nung ver­lo­ren oder sind durch lan­ge Ar­beits­lo­sig­keit in Hartz IV ge­rutscht – so oder ähn­lich lau­ten die Ge­schich­ten der Men­schen, die sich im Rah­men der Stra­ßen­kreu­zer Uni 2011 zu ei­nem Thea­ter­pro­jekt zu­sam­men ge­fun­den ha­ben.

»Ich lern' da einfach wieder ganz neue Seiten an mir kennen, die so im Alltag einfach unterdrückt sind, weil man das da nicht ausleben kann«

Un­ter An­lei­tung der Schau­spie­le­rin und Re­gis­seu­rin Mi­chae­la Do­mes ha­ben sie zwei­ein­halb Jah­re ge­probt und ge­mein­sam ein Thea­ter­stück ent­wickelt, das den Zu­schau­ern ei­nen sehr per­sön­li­chen Ein­blick in die Le­bens­welt der Ak­teu­re er­mög­licht. Der Film be­glei­tet die Teil­neh­mer bis zur öf­fent­li­chen Auf­füh­rung des Stückes und lässt sie dar­über er­zäh­len, war­um sie an die­ser Ver­an­stal­tung der Stra­ßen­kreu­zer Uni teil­ge­nom­men ha­ben, was das Pro­jekt bei ih­nen aus­ge­löst hat und was sie be­wo­gen hat, ih­re Si­tua­ti­on ein Stück weit öf­fent­lich zu ma­chen. Ei­ne Do­ku­men­ta­ti­on, die zeigt, dass, wie es ei­ne Teil­neh­me­rin aus­drückt »wir nicht als Ob­dach­lo­se ge­bo­ren wur­den, son­dern dass uns halt et­was pas­siert ist und dass wir aber in­tel­li­gen­te Men­schen sind, wo es viel­leicht wert ist, sich auch ein­mal drum zu küm­mern, de­nen was an­zu­bie­ten.«

Respekt! - ist das, was sich die Teilnehmer des Theaterprojektes der Straßenkreuzer Uni wünschen

Die zwei­tei­li­ge Do­ku­men­ta­ti­on über das Pro­jekt zei­gen wir am Sonn­tag, dem 23. Fe­bru­ar und Sonn­tag, dem 2. März je­weils um 19:30, 21:30 und 23:30 Uhr auf un­se­rem Sen­de­platz bei Fran­ken­Fern­se­hen. Am Sonn­tag, dem 9. März kön­nen Sie zu den glei­chen Zei­ten ei­nen Zu­sam­men­schnitt der Auf­füh­rung des Stückes se­hen.

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 52 Min.

Video auf YouTube anschauen Von die­sem Film gibt es ei­nen Aus­schnitt auf You­Tube.
auf DVD erhältlicher Film Die­ser Film ist auf DVD er­hält­lich.
November 2013

»Mit sich selbst im Grü­nen sein« – Netz­werk So­zia­le Land­wirt­schaft

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Die Idee der Ver­bin­dung von Land­wirt­schaft und Sozialarbeit/Sozialpädagogik hat viel­fäl­ti­ge, von­ein­an­der un­ab­hän­gi­ge hi­sto­ri­sche Wur­zeln, u. a. das Wir­ken des ukrai­ni­schen Päd­ago­gen An­ton Sem­jo­no­witsch Ma­ka­ren­ko, aber auch die Im­pul­se Ru­dolf Stei­ners in der Heil­päd­ago­gik und Land­wirt­schaft. In den letz­ten Jah­ren er­lebt die­ser An­satz ei­ne neue Blü­te als Grü­ne So­zi­al­ar­beit und So­zia­le Land­wirt­schaft in ei­ner Viel­zahl von Ein­rich­tun­gen mit ganz un­ter­schied­li­chen Ziel­grup­pen.

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Ihr ge­mein­sa­mes Ziel: Durch die Ver­bin­dung von Land­wirt­schaft, Gar­ten­bau und so­zia­ler Ar­beit Men­schen, die auf Grund ei­nes Han­di­caps auf dem er­sten Ar­beits­markt kei­ne Chan­ce ha­ben, Be­schäf­ti­gung zu ge­ben. Da­bei steht nicht die Ge­winn­ma­xi­mie­rung im Vor­der­grund, son­dern die Su­che nach ei­ner Tä­tig­keit, die Sinn stif­tet und Spaß macht, oh­ne zu über­for­dern.

Szenenfoto

Ob­wohl die­se Kon­zep­te schon seit Jah­ren er­folg­reich in der Ar­beit mit kör­per­lich und gei­stig be­hin­der­ten Men­schen, mit psy­chisch Kran­ken und ehe­mals Dro­gen­ab­hän­gi­gen an­ge­wandt wer­den, wird ih­nen in Deutsch­land ei­ne An­er­ken­nung als ei­gen­stän­di­ge The­ra­pie­form ver­wei­gert. Nicht zu­letzt um dies zu än­dern, ha­ben sich vie­le die­ser Ein­rich­tun­gen im Netz­werk »So­zia­le Land­wirt­schaft« zu­sam­men­ge­schlos­sen.

Szenenfoto

Der Film gibt Ein­blick in die Ar­beit von vier Ein­rich­tun­gen und zeigt auf, was sich die Be­tei­lig­ten von dem Netz­werk er­hof­fen.

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 28 Min.

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Oktober 2013

»Aben­teu­er für al­le« – Müh­len­kraft e. V.

Bis hier wieder Leben einkehrt, muss noch viel Geld in die Hand genommen werden

2009 kauf­te Müh­len­kraft e. V. in der Hers­brucker Schweiz die Harn­ba­cher Müh­le. Der Ver­ein will das 21 Hekt­ar gro­ße Ge­län­de in den näch­sten Jah­ren so ent­wickeln, dass Men­schen mit Han­di­cap hier nicht nur ei­ne sinn­vol­le Ar­beit fin­den, son­dern ih­nen auch ein mög­lichst frei­er Zu­gang zur Na­tur er­mög­licht wird.

»Abenteuer für alle« auf der Pegnitz

Un­ter dem Ti­tel »Aben­teu­er für al­le« or­ga­ni­siert der Ver­ein be­reits seit ei­ni­gen Jah­ren Frei­zei­ten in der Na­tur. Mit selbst­ge­bau­ten Roll­fietsen wer­den für geh­be­hin­der­te oder ge­lähm­te Men­schen Wald­we­ge zu­gäng­lich, mit ent­spre­chen­den Schlauch­boo­ten kön­nen sie so­gar an ei­ner Boots­fahrt teil­neh­men.

Man muss sich nur zu helfen wissen - mit einfachen Hilfsmitteln ist der Zugang zur Natur für alle möglich

Mit dem Aus­bau des Ge­län­des sol­len in den näch­sten Jah­ren die­se Ak­ti­vi­tä­ten wei­ter ent­wickelt wer­den. Gleich­zei­tig soll die Harn­ba­cher Müh­le zu ei­nem Ort der Be­geg­nung wer­den, der Men­schen mit Han­di­cap in­ter­es­san­te Ar­beits­plät­ze bie­tet. Hier­zu will der Ver­ein ei­ne Schu­le er­rich­ten, ga­stro­no­mi­sche An­ge­bo­te ma­chen und die Wald- und Wie­sen­flä­chen gärt­ne­risch be­wirt­schaf­ten.

Mit den selbstgebauten Rollfietsen auf Erkundungstour

Bis da­hin ist es al­ler­dings noch ein wei­ter Weg: Zu­nächst muss das nö­ti­ge Geld be­sorgt wer­den. Kei­ne ein­fa­che Auf­ga­be, zu­mal das Ge­län­de auch noch in ei­nem Na­tur­schutz­ge­biet liegt.

Studenten der Permakultur-Akademie diskutieren über eine möglichst naturfreundliche Umsetzung der geplanten Aktivitäten

Die Re­por­ta­ge zeigt zum ei­nen die er­sten Frei­zeit­an­ge­bo­te, die hier für Ju­gend­li­che mit und oh­ne Han­di­cap ge­macht wer­den, zeigt das eh­ren­amt­li­che En­ga­ge­ment des Netz­wer­kes »Un­ter­neh­men Eh­ren­sa­che«, die bei ei­nem Cor­po­ra­te Volun­tee­ring Day den Ver­ein bei Ar­bei­ten auf dem Ge­län­de un­ter­stützt ha­ben und be­glei­te­te ei­ne Grup­pe von an­ge­hen­den Per­ma­kul­tur­de­si­gnern, die sich ei­ne Wo­che da­mit be­schäf­tigt ha­ben, wie man die ge­plan­ten Ak­ti­vi­tä­ten des Ver­ei­nes an der Harn­ba­cher Müh­le so ver­wirk­li­chen kann, dass da­bei mög­lichst we­nig Ein­grif­fe in die Na­tur er­for­der­lich sind.

Ein Film von Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald  •  Län­ge: 27 Min.

auf DVD erhältlicher Film Die­ser Film ist auf DVD er­hält­lich.
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