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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


April 2018

In­klu­si­ons­preis 2018 für Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald

Am Don­ners­tag, dem 19. April 2018 wur­de im Für­ther Ca­fé Sa­moc­ca der dies­jäh­ri­ge In­klu­si­ons­preis ver­lie­hen. Mit die­ser Aus­zeich­nung wür­digt die Le­bens­hil­fe Fürth au­ßer­ge­wöhn­li­chen und rich­tungs­wei­sen­den Ein­satz für Men­schen mit Be­hin­de­run­gen. In­klu­si­on ver­folgt das Ziel, dass al­le Men­schen mit und oh­ne Be­hin­de­rung gleich­be­rech­tigt und gleich­ge­stellt in­mit­ten un­se­rer Ge­sell­schaft le­ben kön­nen. Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald ha­ben, so Dr. Tho­mas Jung, Fürths Ober­bür­ger­mei­ster und 1. Vor­sit­zen­der der Le­bens­hil­fe Fürth, in sei­ner Lau­da­tio »die Vor­stands­mit­glie­der durch ih­re ein­fühl­sa­men und prä­zi­sen Do­ku­men­ta­tio­nen zum The­ma In­klu­si­on über­zeugt«.

Verleihungsfeier Inklusionspreis 2018 (Foto: Lebenshilfe Fürth / M. Tatka)

Die bei­den Fil­me­ma­cher ha­ben sich in vie­len Re­por­ta­gen und Do­ku­men­ta­tio­nen mit dem The­ma »Men­schen mit Be­hin­de­rung« aus­ein­an­der­ge­setzt, zu­nächst in zwei Re­por­ta­gen die Ge­schich­te des Um­gangs mit Men­schen mit Han­di­cap auf­ge­ar­bei­tet (Es war nicht im­mer nor­mal, ver­schie­den zu sein und 50 Jah­re Le­bens­hil­fe Fürth – vom Ver­sor­gen zum Be­glei­ten) und sich dann mit der Um­set­zung der 2009 von der Bun­des­re­gie­rung ra­ti­fi­zier­ten UN-Be­hin­der­ten­rechts­kon­ven­ti­on be­fasst, die klar­stellt, dass ge­sell­schaft­li­che Teil­ha­be ein Men­schen­recht ist, das oh­ne Ein­schrän­kun­gen auch für be­hin­der­te Men­schen gilt. Zen­tra­ler Leit­ge­dan­ke bei der Um­set­zung der Kon­ven­ti­on ist das Prin­zip der In­klu­si­on, wo­nach Men­schen mit Be­hin­de­run­gen von An­fang an und in al­len Le­bens­be­rei­chen an der Ge­sell­schaft teil­ha­ben sol­len.

Verleihungsfeier Inklusionspreis 2018 (Foto: Lebenshilfe Fürth / M. Tatka)

In wei­te­ren Re­por­ta­gen stel­len Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald zum ei­nen schon gut ge­lin­gen­de In­klu­si­ons­pro­jek­te vor (Un­ter­stüt­zung in­be­grif­fen? – Chan­cen und Gren­zen der In­klu­si­on, Mit­ein­an­der ler­nen, an­ein­an­der wach­sen – In­klu­si­on in ei­ner Part­ner­klas­se), zei­gen in an­de­ren Re­por­ta­gen aber auch, dass der Weg zur In­klu­si­on, ins­be­son­de­re, was den schu­li­schen Be­reich an­geht, noch ein wei­ter ist (»Wir sind bunt« – Ein­blicke in ei­ne »ganz nor­ma­le« Grund- und Mit­tel­schu­le).

Verleihungsfeier Inklusionspreis 2018 (Foto: Lebenshilfe Fürth / M. Tatka)

Den Ort der Preis­ver­lei­hung, das Sa­moc­ca, ein im Fran­chise von der Für­ther Le­bens­hil­fe be­trie­be­nes Ca­fé, das rund 15 Men­schen mit Han­di­cap ei­nen Ar­beits­platz in der Mit­te Fürths bie­tet, ha­ben Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald über vie­le Mo­na­te, von den er­sten Trai­nings bis über die Er­öff­nung hin be­glei­tet. Die Fei­er zur Ver­ga­be des In­klu­si­ons­prei­ses, den sich die bei­den Fil­me­ma­cher mit An­ne Probst tei­len, die seit über 10 Jah­ren Golf­kur­se für Schü­ler mit gei­sti­ger Be­hin­de­rung in­iti­iert, fand al­so in ei­nem zum The­ma sehr pas­sen­den Rah­men statt.

Verleihungsfeier Inklusionspreis 2018 (Foto: Lebenshilfe Fürth / M. Tatka)

Die bei­den Fil­me­ma­cher be­dan­ken sich sehr herz­lich für die­se Aus­zeich­nung. Tho­mas Stei­ger­wald wünsch­te sich in sei­ner Dan­kes­re­de, dass sich die im Be­reich der Men­schen mit Be­hin­de­rung schon ganz gut ge­lin­gen­de In­klu­si­on auf al­le Men­schen aus­dehnt, ins­be­son­de­re auf in Deutsch­land le­ben­de Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund. Und Ju­lia Tho­mas freut sich, dem­nächst in ei­nem Ge­mein­schafts­wohn­pro­jekt zu le­ben, in dem es auch ei­ne am­bu­lant be­glei­te­te Wohn­ge­mein­schaft der Für­ther Le­bens­hil­fe ge­ben wird. (Fo­tos: Le­bens­hil­fe Fürth / M. Tat­ka)

Auf­grund der Aus­zeich­nung wer­den wir in den kom­men­den Wo­chen zwei un­se­rer Fil­me zum The­ma auf dem Sen­de­platz von Me­di­en PRAXIS e. V. bei Fran­ken Fern­se­hen wie­der­ho­len.

Am Sonn­tag, dem 29. April um 19.30 Uhr: Un­ter­stüt­zung in­be­grif­fen? Chan­cen und Gren­zen der In­klu­si­on so­wie
am Sonn­tag, dem 6. Mai um 19.30 Uhr: Sa­moc­ca – Fran­chise ein­mal an­ders (Teil 1),
am Sonn­tag, dem 13. Mai um 19.30 Uhr: Sa­moc­ca – Fran­chise ein­mal an­ders (Teil 2)

Ih­re point-Re­dak­ti­on

Dezember 2015

Pre­mie­re des »Samocca«-Films in Fürth

Über sechs Mo­na­te be­glei­te­te Me­di­en PRAXIS e. V. fil­misch den Auf­bau des Für­ther »Ca­fé Sa­moc­ca«, ei­nes von mitt­ler­wei­le 17 in­te­gra­ti­ven Un­ter­neh­men, die un­ter ei­nem be­son­de­ren Fran­chise-Kon­zept be­trie­ben wer­den: In Kü­che und Ser­vice ar­bei­ten hier über­wie­gend be­hin­der­te Men­schen, für die der Um­gang mit Gä­sten und die fa­cet­ten­rei­che Ar­beit ei­ne be­son­de­re Her­aus­for­de­rung dar­stellt, an de­ren Be­wäl­ti­gung sie wach­sen und an Selbst­si­cher­heit ge­win­nen.

Zum gest­ri­gen Pre­mie­ren­abend war das mit Ki­no­be­stuh­lung auf­ge­rü­ste­te Ca­fé in der Breit­scheid­stra­ße rap­pel­voll ge­füllt mit den »Film­stars«, ih­ren An­ge­hö­ri­gen und zahl­rei­chen in­ter­es­sier­ten Für­the­rin­nen und Für­thern.

Impressionen vom Premierenabend im Samocca-Café Fürth

Rolf Bid­ner, Lei­ter der in­te­gra­ti­ven Werk­stät­ten der Für­ther Le­bens­hil­fe fass­te in sei­nem Rück­blick noch­mals all die Stol­per­stei­ne und Wid­rig­kei­ten zu­sam­men, die bis zur Er­öff­nung des Ca­fés zu über­win­den wa­ren: Buch­stäb­lich bis un­mit­tel­bar vor der Er­öff­nung wa­ren Hand­wer­ker zu­gan­ge, so dass der ei­gent­lich ge­plan­te Pro­be­be­trieb nicht statt­fin­den und so­fort mit »rich­ti­gen« Gä­sten ge­ar­bei­tet wer­den muss­te... Dass dies ne­ben den an­de­ren As­pek­ten eben­falls im Film dar­ge­stellt sei, freue ihn, sag­te er an­schlie­ßend. »Hin­ter­her hat uns ja nie­mand ge­glaubt, dass das Ca­fé noch ei­nen Tag vor Er­öff­nung wie ei­ne Bau­stel­le aus­ge­se­hen hat.«

Impressionen vom Premierenabend im Samocca-Café Fürth

Die Vor­füh­rung war von gro­ßer An­teil­nah­me der dar­in Por­trai­tier­ten be­glei­tet, die den fil­mi­schen Rück­blick auf das Wer­den des Pro­jek­tes und ihr ei­ge­nes En­ga­ge­ment na­tür­lich mit be­son­de­rer Auf­merk­sam­keit ver­folg­ten. Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald, die bei­den Ma­cher des Films, be­dank­ten sich herz­lich bei al­len Be­tei­lig­ten für ihr Ver­trau­en und die Of­fen­heit und Herz­lich­keit bei den Dreh­ar­bei­ten.

Impressionen vom Premierenabend im Samocca-Café Fürth

Die flei­ßi­gen »Sa­mocca­ner« sa­ßen hin­ter­her noch be­stens ge­launt zu­sam­men:

Impressionen vom Premierenabend im Samocca-Café Fürth

Der Film »Sa­moc­ca – Fran­chise ein­mal an­ders« wird in zwei Tei­len am Sonn­tag, dem 20. (1. Teil), und am Sonn­tag, dem 27. De­zem­ber (2. Teil) auf un­se­rem Sen­de­platz bei Fran­ken Fern­se­hen (19.30 Uhr, 21.30 Uhr und 23.30 Uhr) aus­ge­strahlt. Ein ei­ge­ner Blog­bei­trag zum Film er­scheint in der kom­men­den Wo­che.

November 2015

Ein Mei­len­stein

Heu­te konn­ten wir end­lich die letz­ten Lücken in der Be­bil­de­rung un­se­rer Film­bei­trä­ge schlie­ßen: Al­le der­zeit 7 Do­ku­men­ta­tio­nen, 44 Por­traits und 146 Re­por­ta­gen in die­sem un­se­ren Pro­duk­ti­ons-Blog sind nun­mehr mit Screen­shots ver­se­hen! Der aus­füh­ren­de Web­ma­ster ge­neh­migt sich ein vir­tu­el­les Gläs­chen Sekt (in rea­li­ter neigt er eher dem Ei­er­li­kör zu) und freut sich, für­der­hin nur noch zu­kunfts­ori­en­tiert tä­tig sein zu kön­nen und nicht mehr rück­wärts­ge­wandt ar­bei­ten zu müs­sen...

Januar 2015

Um­zug der Re­dak­ti­on point

Nach über 25 Jah­ren in un­mit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum Für­ther Stadt­park hat die Re­dak­ti­on kurz vor dem Jah­res­wech­sel so­zu­sa­gen ih­re Kof­fer ge­packt und neue Räu­me in der Nä­he der »Kof­fer­fa­brik« be­zo­gen. Da in den letz­ten Jah­ren die Mie­ten rund um den Stadt­park ge­ra­de­zu ex­plo­diert sind, war für uns dort lei­der kein Platz mehr. Scha­de – es war ei­ne schö­ne Zeit und die Nä­he zum Stadt­park wird uns feh­len.

Nach­dem wir vie­le Wo­chen­en­den und Abend­stun­den mit der Re­no­vie­rung der neu­en Räu­me ver­bracht ha­ben, fan­gen wir an, uns an die neue Um­ge­bung zu ge­wöh­nen. Dan­ke hier noch­mal an al­le flei­ßi­gen Hel­fer – oh­ne Euch hät­ten wir das nicht so schnell ge­schafft. Auch wenn noch nicht al­les sei­nen Platz ge­fun­den hat, kön­nen wir uns jetzt doch wie­der schwer­punkt­mä­ßig un­se­ren Re­por­ta­gen und Do­ku­men­ta­tio­nen wid­men. Da­zu dem­nächst an die­ser Stel­le mehr.

Juli 2014

BLM-Tel­ly für Do­ku­men­ta­ti­on über die Gu­stav­stra­ße

Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald von Me­di­en PRAXIS e. V. wur­den am Diens­tag, dem 8. Ju­li 2014 für die Do­ku­men­ta­ti­on Le­bens­lust, Le­bens­frust – vom span­nungs­rei­chen Le­ben in der Gu­stav­stra­ße mit dem BLM-Tel­ly aus­ge­zeich­net. Der Preis wur­de für die be­ste Re­por­ta­ge, Do­ku­men­ta­ti­on und Son­der­sen­dung im pri­va­ten Baye­ri­schen Fern­se­hen im Jahr 2013 ver­lie­hen.

Bei der Preisverleihung im Nürnberger Messezentrum im Rahmen der Lokalrundfunktage 2014

Nach dem zwei­ten Preis beim Me­di­en­preis der Me­tro­pol­re­gi­on ist dies be­reits die zwei­te Aus­zeich­nung für den Film. Die Ju­ry hob bei der Do­ku­men­ta­ti­on be­son­ders her­vor: »Dem Bei­trag ist es ein­fach ge­lun­gen, die zwei Po­si­tio­nen sehr un­par­tei­isch, aber sehr aus­ge­wo­gen auch tat­säch­lich dar­zu­stel­len und ganz klar zu sa­gen, so ei­ne idea­le Lö­sung kann es ei­gent­lich gar nicht ge­ben, es wird im­mer ei­ner den Kür­ze­ren zie­hen. Der Bei­trag hat sich die­ses The­mas in­ten­siv und auch sehr sehr vor­sich­tig und mü­he­voll an­ge­nom­men.« (Aus­schnitt aus der Lau­da­tio)

In der Ju­ry wa­ren un­ter an­de­rem: Kat­rin Mül­ler-Ho­hen­stein (ZDF-Re­dak­teu­rin), Kat­ja Ho­fem (Ge­schäfts­füh­re­rin Ka­bel 1), Phil­ipp Wa­lu­lis (Jour­na­list Süd­west­rund­funk) und Wal­ter Keil­bart (Vor­sit­zen­der des Fern­seh­aus­schus­ses des Me­di­en­ra­tes).

Bei der Preisverleihung im Nürnberger Messezentrum im Rahmen der Lokalrundfunktage 2014

Die bei­den Fil­me­ma­cher freut, dass ih­re auf­wen­di­ge Re­cher­che und ihr en­ga­gier­ter Ver­such, das The­ma in ei­ner neu­tra­len Form auf­zu­ar­bei­ten, be­reits das zwei­te Mal als preis­wür­dig an­ge­se­hen wer­den. Der Film hat in ganz Bay­ern Auf­merk­sam­keit er­regt. Un­ter an­de­rem dien­te er auch Mit­glie­dern des Baye­ri­schen Land­ta­ges im Rah­men der Dis­kus­si­on über ei­ne bay­ern­wei­te Ver­kür­zung der Sperr­zeit für Au­ßen­aus­schank­flä­chen als wich­ti­ge In­for­ma­ti­ons­quel­le und wur­de wäh­rend der Dis­kus­si­on im Land­tag auch mehr­mals zi­tiert.

Durch die Do­ku­men­ta­ti­on, so die Fil­me­ma­cher, ist es ge­lun­gen, die Dis­kus­si­on über das The­ma auf ei­ne brei­te­re und auf­ge­klär­te­re Ba­sis zu stel­len: »Vor der Aus­strah­lung der Do­ku­men­ta­ti­on hat ja kei­ner mehr die Ar­gu­men­te der an­de­ren Sei­te an­ge­hört, von da­her war die Aus­ein­an­der­set­zung sehr stark durch Po­le­mik ge­kenn­zeich­net.«, so die bei­den Fil­me­ma­cher. Sie be­dau­ern, dass es nicht ge­lun­gen ist, dass sich die Par­tei­en noch ein­mal an ei­nen Tisch set­zen und ge­mein­sam nach ei­ner Lö­sung su­chen. Dies, so Ju­lia Tho­mas und Tho­mas Stei­ger­wald, war ja das ei­gent­li­che Ziel des Fil­mes, denn »letzt­end­lich nimmt durch die Aus­ein­an­der­set­zung nicht nur die Gu­stav­stra­ße, son­dern in­zwi­schen so­gar das An­se­hen der gan­zen Stadt Scha­den.« (Tho­mas Stei­ger­wald)

Bei der Preisverleihung im Nürnberger Messezentrum im Rahmen der Lokalrundfunktage 2014

Auf­grund der Aus­zeich­nung und der vie­len Nach­fra­gen von Bür­gern aus ganz Bay­ern wird die zwei­tei­li­ge Do­ku­men­ta­ti­on am

Sonn­tag, dem 20. Ju­li 2014 um 19.30 Uhr (Teil 1) und
Sonn­tag, dem 27. Ju­li 2014 um 19.30 Uhr (Teil 2)

auf dem Sen­de­platz von Me­di­en PRAXIS e. V. wie­der­holt.

Ih­re point-Re­dak­ti­on

Video auf YouTube anschauen Vom preis­ge­krön­ten Film gibt es ei­nen Aus­schnitt auf You­Tube.
Mai 2014

point im Mai

Wie schwie­rig es oft für Men­schen mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen ist, ein selbst­be­stimm­tes Le­ben zu füh­ren, zeigt das Por­trait von Mi­ke und Mo­ni aus dem Jahr 2000 (»‘Die Zie­le sind die glei­chen, nur der Weg dort­hin ist schwe­rer’«). Die bei­den sind in­zwi­schen be­ren­tet und ver­su­chen wei­ter, ihr Le­ben ge­mein­sam zu mei­stern (4. Mai, 19:30 Uhr).

Die im An­schluss aus­ge­strahl­te Re­por­ta­ge »Da­bei sein ist al­les... gei­stig be­hin­der­te Sport­ler su­chen die Be­geg­nung« the­ma­ti­siert eben­falls den Um­gang mit ei­nem Han­di­cap. In der mit­tel­frän­ki­schen Ge­mein­de Bruck­berg sind fast die Hälf­te der Be­völ­ke­rung Men­schen mit Be­hin­de­rung. Drei von ih­nen wer­den in dem Film vor­ge­stellt. Hel­mut und Evi, die in­zwi­schen zu­sam­men le­ben und ver­hei­ra­tet sind so­wie Pe­ter, des­sen gro­ße Lie­be da­mals wie heu­te den Pfer­den ge­hört (4. Mai, 19:45 Uhr).

Der Film »Ein Strich durch die Land­schaft – die ICE-Tras­se von Nürn­berg nach Er­furt« aus dem Jahr 1997 gibt ei­nen Ein­blick in das nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung neu ent­wickel­te, aber auch stark kri­ti­sier­te Ver­kehrs­kon­zept der Bahn. Mit 300 km/h von Nürn­berg nach Er­furt, so die Vor­stel­lun­gen der Deut­schen Bahn. Die Kri­ti­ker be­fürch­ten al­ler­dings, dass hier­bei nicht nur öko­lo­gi­sche Schä­den in ei­nem nicht ver­tret­ba­ren Maß ent­ste­hen, son­dern auf­grund der im­mensen Ko­sten für das Pro­jekt da­mit auch ei­ne Ver­nach­läs­si­gung des Nah- und Re­gio­nal­ver­kehrs ein­her­ge­hen wird. Nach ei­nem Bau­stopp in den Jah­re 1999 bis 2002 soll nun die Strecke im Herbst 2017 fer­tig ge­stellt wer­den (11. Mai, 19:30 Uhr).

Am 1. Mai die­ses Jah­res hat das Er­fah­rungs­feld der Sin­ne auf der Wöhr­der Wie­se wie­der er­öff­net. Das bun­des­weit ein­ma­li­ge und mehr­mals aus­ge­zeich­ne­te Pro­jekt fei­ert in die­sem Jahr sein 20-jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um. Me­di­en PAXIS e. V. wie­der­holt aus die­sem Grund die Re­por­ta­ge »Sind wir noch bei Sin­nen? – Ei­ne An­nä­he­rung an die Mahn­ma­le des Hu­go Kü­kel­haus« aus dem Jahr 1997 (18. Mai, 19:30 Uhr).

Am Wo­chen­en­de da­nach zei­gen wir zwei Fil­me, die sich mit dem En­de der Pro­duk­ti­on auf AEG be­schäf­ti­gen. Zu­nächst die Re­por­ta­ge »‘Wir blei­ben hier, da­für kämp­fen wir’«, die Ar­bei­ter bei ih­rem sechs­wö­chi­gen Streik be­glei­tet (25. Mai, 19:30 Uhr) und di­rekt im An­schluss die Re­por­ta­ge »AEG, Ar­beits­los, Hartz IV«, in der wir noch ein­mal ehe­ma­li­ge Be­schäf­tig­te mit der Ka­me­ra be­sucht ha­ben (25.Mai, 19:45 Uhr).

Für den 1. Ju­ni ist ei­ne ak­tu­el­le Re­por­ta­ge von Me­di­en PRAXIS e. V. ge­plant: »Neu­es Le­ben auf AEG« be­schäf­tigt sich mit den Ent­wick­lun­gen auf dem Ge­län­de, nach­dem Elek­tro­lux die Pro­duk­ti­on von Haus­halts­ge­rä­ten nach Po­len und Ita­li­en ver­la­gert und das Nürn­ber­ger Werk ge­schlos­sen hat (1. Ju­ni, 19:30 Uhr).

April 2014

Zwi­schen Fik­ti­on und Rea­li­tät

Fran­ken ist nicht un­be­dingt als be­son­ders er­folg­rei­che Film­me­tro­po­le be­kannt. Klaus Knoe­sel und Wa­heed Za­ma­ni ha­ben es trotz­dem ge­schafft, sich in dem Me­tier zu be­haup­ten: Wäh­rend Wa­heed heu­te Chef ei­ner eta­blier­ten und bun­des­weit agie­ren­den Post­pro­duk­ti­ons­fir­ma ist, ar­bei­tet Klaus Knoe­sel als Re­gis­seur für ARD und RTL und be­rei­tet da­ne­ben ei­nen wei­te­ren Ki­no­film vor. Die Re­por­ta­ge »Träu­me auf Zel­lu­loid – Fil­me­ma­cher aus Mit­tel­fran­ken auf dem Weg nach oben« gibt ei­nen Ein­blick in ihr da­ma­li­ges fil­mi­sches Schaf­fen und lässt sie von ih­ren Träu­men er­zäh­len (20. April 2014, 19:30 Uhr).

Als wir uns 1998 mit dem The­ma Dro­gen­ab­hän­gig­keit be­schäf­tig­ten, wur­de Haus­ärz­ten ge­ra­de ver­bo­ten, Ab­hän­gi­gen Co­de­in als Dro­gen-Er­satz­stoff zu ver­schrei­ben. Für vie­le Ab­hän­gi­ge ei­ne Schreckens­mel­dung, da sie be­fürch­te­ten, wie­der he­ro­in­ab­hän­gig zu wer­den. Die Re­por­ta­ge »Dro­gen­sucht – zwi­schen Krank­heit und Il­le­ga­li­tät« zeigt, wie man vor knapp 20 Jah­ren ver­such­te, durch staat­li­che Re­pres­si­on das Dro­gen­pro­blem zu lö­sen (27. April 2014, 19:30 Uhr).

Di­rekt im An­schluss se­hen Sie den Film »Spiel mit der Sucht – neue An­sät­ze der Sucht­prä­ven­ti­on«. Süch­te und Ab­hän­gig­kei­ten sind ein The­ma, mit dem sich vie­le Men­schen her­um­schla­gen. Al­ko­hol, Dro­gen, Me­di­en­kon­sum, al­les Din­ge, von de­nen man sich ab­hän­gig ma­chen kann. Um­so wich­ti­ger ist ei­ne ef­fi­zi­en­te Sucht­prä­ven­ti­on bei Kin­dern. Die Re­por­ta­ge zeigt auf, wie man vor 20 Jah­ren mit dem The­ma um­ge­gan­gen ist (27. April 2014, 19:45 Uhr).

März 2014

20 Jah­re spä­ter und kein Stück­chen wei­ter?

Fast zwan­zig Jah­re sind ver­gan­gen, seit­dem wir die Fil­me pro­du­ziert ha­ben, die Sie in den näch­sten drei Wo­chen auf un­se­rem Sen­de­platz se­hen kön­nen:

Pünkt­lich zur Kom­mu­nal­wahl am näch­sten Sonn­tag (16.03.2014) zei­gen wir den Film »De­mo­kra­tie braucht Be­we­gung – Bay­erns Weg zu mehr Bür­ger­mit­be­stim­mung«. Die Re­por­ta­ge be­glei­tet Men­schen, die sich für di­rek­te De­mo­kra­tie und mehr Mit­be­stim­mung in Po­li­tik und Kir­che ein­set­zen.

Am dar­auf­fol­gen­den Sonn­tag (23.03.2014) se­hen Sie den Film »Wie­viel Um­welt­schutz braucht die­se Stadt? Per­spek­ti­ven Nürn­ber­ger Um­welt­po­li­tik«. Da­mals be­schloss der Stadt­rat, das Um­welt­re­fe­rat in Nürn­berg auf­zu­lö­sen. Es stell­te sich die Fra­ge nach dem Stel­len­wert der Öko­lo­gie im Ver­hält­nis zur Öko­no­mie. Kommt ei­nem ir­gend­wie be­kannt vor, auch wenn in­zwi­schen ei­ni­ge Jah­re ver­gan­gen sind...

Am Sonn­tag, dem 30.03.2014 se­hen Sie den Be­richt ei­ner Zeit­zeu­gin aus dem »Drit­ten Reich«. »Von Ausch­witz nach Nürn­berg« ist der Ti­tel des Fil­mes, in dem Eva Keszler, die ih­re El­tern in Ausch­witz ver­lo­ren hat, von ih­rer Zeit als Zwangs­ar­bei­te­rin in den Sie­mens-Schuckert-Wer­ken in Nürn­berg er­zählt.

Am er­sten Sonn­tag im April (06.04.2014) se­hen sie dann ei­ne neue Re­por­ta­ge von Me­di­en PRAXIS e. V.: »Bio­han­del 2.0 – die Kah­les stei­gen aus« han­delt von zwei Men­schen, die 1989 ih­ren er­sten Bio­la­den er­öff­net ha­ben und da­mit ho­he und idea­li­sti­sche Zie­le ver­ban­den. Sie träum­ten von Ver­än­de­run­gen im Be­wusst­sein der Men­schen und von ei­nem an­de­ren, nicht vom Ge­winn­stre­ben be­herrsch­ten Wirt­schaf­ten. Letz­tes Jahr, nach fast 25 Jah­ren in der Bio­bran­che ha­ben die bei­den be­schlos­sen, ih­ren La­den zu schlie­ßen. Ein Film, der ein Stück Ge­schich­te der Na­tur­kost­be­we­gung er­zählt.

Februar 2014

point im Fe­bru­ar

Am kom­men­den Sonn­tag (9. Fe­bru­ar) zei­gen wir die Re­por­ta­ge Le­ben im Al­ter – Wür­de oder Bür­de?. Der Film zeigt, dass sich in den letz­ten 15 Jah­ren we­nig an un­se­rem Um­gang mit Men­schen im Al­ter ver­än­dert hat. Ins­be­son­de­re für die­je­ni­gen, die nur ei­ne ge­rin­ge Ren­te er­hal­ten, ge­sund­heit­lich an­ge­schla­gen sind und in ih­rer ei­ge­nen Woh­nung blei­ben möch­ten, heißt dies meist Ein­sam­keit und so­zia­le Iso­la­ti­on.

Obwohl immer mal wieder jemand vorbeischaut, werden die Tage oft lang. Eine der wenigen Abwechslungen bietet da die Aussicht vom Hausflur.

In der Wo­che da­nach (16. Fe­bru­ar) kön­nen Sie den Film Auf­bruch in die Zu­kunft se­hen. In der mit­tel­frän­ki­schen Ge­mein­de Lan­gen­feld hat man sich zu­sam­men­ge­tan, um das Pro­jekt »Dorf­lin­de« zu stem­men. Das Ziel: das Dorf so­zi­al zu­kunfts­fä­hig zu ma­chen. Mit ei­nem Mehr­ge­nera­tio­nen­haus will man zum ei­nen für äl­te­re Men­schen Dienst­lei­stun­gen an­bie­ten, zum an­de­ren soll die Dorf­lin­de aber auch ein Treff­punkt für al­le Be­völ­ke­rungs­schich­ten wer­den, die At­trak­ti­vi­tät des Dor­fes stei­gern und dem Ab­wan­de­rungs­trend der Jün­ge­ren in die Groß­stadt et­was ent­ge­gen set­zen.

Zwei­ein­halb Jah­re ha­ben sie un­ter der An­lei­tung der Schau­spie­le­rin Mi­chae­la Do­mes mit­ein­an­der ge­probt, die Mit­glie­der des Thea­ter­pro­jek­tes der Stra­ßen­kreu­zer Uni. Her­aus­ge­kom­men ist da­bei ein be­we­gen­des Thea­ter­stück, das sehr per­sön­li­che Ein­blicke in die Le­bens­welt von Men­schen gibt, mit de­nen es das Schick­sal nicht im­mer gut ge­meint hat. Wir ha­ben das Pro­jekt be­glei­tet und dar­aus ei­ne mehr­tei­li­ge Do­ku­men­ta­ti­on er­stellt. Den er­sten Teil se­hen Sie am Sonn­tag, dem 23. Fe­bru­ar 2014 auf un­se­rem Sen­de­platz.

Ih­re point-Re­dak­ti­on

Januar 2014

Vor­ge­schaut und rück­ge­blickt

Nach­dem wir schon mehr­mals dar­auf an­ge­spro­chen wur­den, mög­lichst schon ei­ni­ge Zeit vor der Aus­strah­lung auf un­se­re Re­por­ta­gen und Do­ku­men­ta­tio­nen hin­zu­wei­sen, möch­ten wir dies in die­sem Jahr an­ge­hen, zu­min­dest so­weit es un­se­re Zeit zu­lässt. Hier nun al­so Hin­wei­se auf die Fil­me der näch­sten Wo­chen.

Dass der In­klu­si­ons­ge­dan­ken schon vor fast 15 Jah­ren in er­sten An­sät­zen ge­lebt wur­de, zeigt die Re­por­ta­ge »Ta­sten­de Schrit­te in den ganz nor­ma­len All­tag« über zwei blin­de Mäd­chen, die ge­mein­sam ein Gym­na­si­um in Er­lan­gen be­su­chen. In­zwi­schen ha­ben bei­de ihr Ab­itur be­stan­den und ein Stu­di­um er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Ein Bei­spiel für die po­si­ti­ven Mög­lich­kei­ten der In­klu­si­on (ab Sonn­tag, 19.01.2014).

In der Wo­che dar­auf zei­gen wir das halb­stün­di­ge Por­trait der Für­ther Kul­tur­för­der­preis­trä­ge­rin Ju­lia Frisch­mann: »Ju­lia Frisch­mann – Platz schaf­fen für Ge­dan­ken«. Ein Film, der ei­nen Ein­blick in das Schaf­fen der Für­ther Künst­le­rin gibt und nicht zu­letzt durch die Ein­las­sun­gen des selbst­er­nann­ten Welt­an­schau­ungs­be­au­trag­ten Phil­lipp Moll zu un­ter­hal­ten weiß (ab Sonn­tag, 26.01.2014).

Das The­ma Ar­beits­lo­sig­keit be­schäf­tigt uns im­mer wie­der. Zwei Fil­me da­zu wie­der­ho­len wir in der er­sten Fe­bru­ar­wo­che (ab Sonn­tag, 02.02.2014):

1998 wa­ren in Deutsch­land über vier Mil­lio­nen Men­schen ar­beits­los. Die Re­por­ta­ge »Ar­beits­los, ab­ge­schrie­ben?« stellt Men­schen vor, die ver­such­ten, durch Ei­gen­in­itia­ti­ve ih­re Si­tua­ti­on zum Bes­se­ren zu wen­den:

  • Rei­se­kauf­frau Ja­ni Ret­tel­bach macht sich selb­stän­dig. Nach­dem sie in ih­rem Be­ruf jah­re­lang kei­ne An­stel­lung fin­det, er­öff­net sie ei­nen La­den, in dem sie ne­ben aus­ge­fal­le­ner Se­cond-Hand-Klei­dung Mo­del­le von Jung­de­si­gnern an­bie­tet.

  • Selbst von Ar­beits­lo­sig­keit be­trof­fen, schreibt Wil­fried Vo­gel zu­nächst un­zäh­li­ge Be­wer­bun­gen, muss aber fest­stel­len, dass er mit 49 Jah­ren be­reits »zum al­ten Ei­sen« ge­hört. Des­halb ruft er 1994 die Be­schäf­ti­gungs­in­itia­ti­ve »Brücke zur Ar­beit« ins Le­ben, mit der er 56 Men­schen ei­ne Be­schäf­ti­gung ver­schafft, über die Hälf­te da­von in der frei­en Wirt­schaft.

  • Hein­rich Hauß­mann grün­det in Nürn­berg ei­nen Tausch­ring. Das Ziel die­ser In­itia­ti­ve, die sich da­mals in meh­re­ren deut­schen Städ­ten grün­de­te: Das, was man kann, bie­tet man an, als Ge­gen­lei­tung er­hält man von ei­nem an­de­ren Mit­glied des Tausch­rin­ges auf ei­ner Ebe­ne Hil­fe, auf der man sich selbst nicht so aus­kennt – und das Gan­ze oh­ne den Ein­satz von Bar­geld.

»Mit € 4,52 durch den Tag« zeigt das Schick­sal von drei Men­schen, die vor zehn Jah­ren mit So­zi­al­hil­fe ih­ren All­tag be­strei­ten muss­ten:

  • Der ar­beits­lo­se Elek­tro­in­ge­nieur, der al­ko­hol­krank wird und ver­sucht, sich wie­der im All­tag zu­recht zu fin­den.

  • Die chro­nisch kran­ke 70-jäh­ri­ge Se­nio­rin, die seit der Schei­dung von ih­rem Mann kei­ner­lei Ver­mö­gens­wer­te mehr be­sitzt und für die die Pra­xis­ge­bühr beim Arzt schon zu ei­nem fi­nan­zi­el­len Pro­blem wird.

  • Die 35-jäh­ri­ge al­lein­er­zie­hen­de Mut­ter von zwei Kin­dern, die ne­ben ei­nem Qua­li­fi­zie­rungs­kurs put­zen geht, um ih­ren Kin­dern zu­min­dest klei­ne­re Freu­den ma­chen zu kön­nen.

Wir wür­den uns freu­en, wenn sie un­se­re Sen­dung ein­schal­ten und wün­schen al­len un­se­ren Zu­schau­ern und Le­sern noch ein­mal al­les Gu­te für’s Neue Jahr.

Ih­re point-Re­dak­ti­on

Februar 2013

Ver­triebs­part­ner ge­sucht!

Für un­se­re DVD-Pro­duk­tio­nen zu lo­ka­len The­men aus Fürth su­chen wir Ein­zel­händ­le­rIn­nen und Ge­wer­be­trei­ben­de vor Ort, die ih­re Schau­fen­ster-Schei­be zum Schei­ben-Schau­fen­ster ma­chen, in­dem Sie un­se­re DVDs mit in die Aus­la­ge neh­men:

Cover von DVD-Produktionen mit Fürther Themen

Selbst­ver­ständ­lich gibt es kei­ne Ver­pflich­tun­gen zur Ab­nah­me be­stimm­ter Ti­tel oder zu ei­ge­nen In­ve­sti­tio­nen: Der Ver­kauf er­folgt aus­schließ­lich auf Kom­mis­si­ons­ba­sis, nicht ver­kauf­te Ex­em­pla­re neh­men wir je­der­zeit wie­der zu­rück.

Cover von DVD-Produktionen mit Fürther Themen

Der End­ver­kaufs­preis un­se­rer DVDs liegt in der Re­gel bei € 15,–, den Ju­bi­lä­ums­film »Ge­bo­ren in Fürth – 100 Jah­re Na­than­stift« kön­nen wir in­des dank gro­ßer Auf­la­ge zum Son­der­preis von € 12,– an­bie­ten. Die Kon­di­tio­nen für Wie­der­ver­käu­fer kön­nen In­ter­es­sen­ten bei der Re­dak­ti­on er­fra­gen.

Januar 2013

Neue Sen­de­zeit

Mit dem neu­en Jahr tre­ten bei Me­di­en PRAXIS e. V. ei­ni­ge Än­de­run­gen ein.

Wir sen­den wei­ter­hin sonn­tags, ab der zwei­ten Ja­nu­ar­wo­che aber zu ei­ner an­de­ren Zeit: Die neu­en Sen­de­zei­ten für point Re­por­ta­gen, Do­ku­men­ta­tio­nen und Por­traits sind 19:30 Uhr, 21:30 Uhr und 23:30 Uhr. Au­ßer­dem wur­de die Sen­de­zeit für den je­weils er­sten und letz­ten Sonn­tag im Mo­nat auf 30 Mi­nu­ten er­wei­tert.

Zur Pre­mie­re der neu­en Sen­de­zeit am 13.01.2013 wie­der­ho­len wir die Re­por­ta­ge »Wir tun was!« – Aben­teu­er Eh­ren­amt aus dem Jahr 2005.

Für die Pre­mie­re der er­sten halb­stün­di­gen point-Sen­dung am 27. Ja­nu­ar 2013 um 19:30 Uhr ist ei­ne Re­por­ta­ge ge­plant, die sich mit dem Kon­flikt zwi­schen An­woh­nern, Wir­ten und Gä­sten der Für­ther Gu­stav­stra­ße und der Rol­le der Stadt­ver­wal­tung in die­ser Dis­kus­si­on be­schäf­tigt.

Im Vor­feld wie­der­ho­len wir am Sonn­tag, den 20. Ja­nu­ar die im Win­ter 2012 erst­mals aus­ge­strahl­te Sen­dung »A biss­la wos vo Färdd« – Die Gu­stav­stra­ße, die sich mit der Ge­schich­te der be­lieb­ten Für­ther Fla­nier­mei­le be­schäf­tigt.

Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie uns auch in 2013 zu un­se­rer neu­en Sen­de­zeit um 19:30 Uhr, 21:30 und 23:30 Uhr ge­wo­gen blei­ben.

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