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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


Oktober 2017

Fest im Sattel – Erwachsene lernen Radfahren

In den ersten Stunden sind die TrainerInnen des ADFC schwer beschäftigt

Fahrrad fahren – das lernt man als Kind, das kann man einfach! So geht es den mei­sten Menschen. Für sie ist das Fahrrad ein Alltagsgegenstand, den sie nach Lust und Laune ganz selbstverständlich nutzen.

Blaue Flecken gehören dazu...

Es gibt allerdings auch Menschen, die das Fahrrad fahren nie gelernt haben oder sich aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr auf das Fahrrad trauen. Menschen wie die 75-jährige Linde, die sich nach einem Sturz nicht mehr aufs Rad gewagt hat, oder Heinz, dem die Ärzte nach einem Schlaganfall gesagt haben, dass er wohl nie mehr Fahrrad fahren kann, oder Susuana, die in ihrer ehemaligen Heimat das Fahrrad fahren nie gelernt hat, jetzt aber gerne mit ihrem Enkel gemeinsam etwas un­ter­neh­men möchte. Für sie bietet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. in Nürn­berg, kurz ADFC, seit einigen Jahren Fahrradkurse für Erwachsene an.

Wichtig ist die richtige Technik beim Anfahren

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Stei­gerwald  •  Länge: 30 Min.

Video auf YouTube anschauen Von diesem Film gibt es einen Ausschnitt auf YouTube.
auf DVD erhältlicher Film Dieser Film ist auf DVD erhältlich.
September 2015

Im Rückspiegel – 30 Jahre Nürnberger AIDS-Hilfe

Dieser Tage feiert die Nürnberger AIDS-Hilfe ihr 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund wiederholen wir den Film »Nein, diese Pillen schluck‘ ich nicht« aus dem Jahr 2000. Es ist ein filmisches Portrait von Rainer Blank. Er lebte zu diesem Zeit­punkt bereits seit 15 Jahren mit dem HIV-Virus, verweigerte sich aber der damals re­lat­iv neuen Behandlung der Infektion durch die Kombi-Therapie.

point spricht im Anschluss mit Manfred Schmidt, dem Fachvorstand der Nürnberger AIDS-Hilfe, über die Veränderungen der Arbeit seiner Organisation im Laufe der letz­ten drei Jahrzehnte.

Moderation: Martina Hildebrand

Februar 2014

Querungen, oder: »Wie es im Leben laufen kann«

Über das Theater spielen sich wieder selbst spüren

Sie sind Verkäufer des Sozialmagazins Straßenkreuzer, haben durch unglückliche Lebens­umstände ihre Wohnung verloren oder sind durch lange Arbeitslosigkeit in Hartz IV gerutscht – so oder ähnlich lauten die Geschichten der Menschen, die sich im Rahmen der Straßenkreuzer Uni 2011 zu einem Theaterprojekt zusammen gefunden haben.

»Ich lern' da einfach wieder ganz neue Seiten an mir kennen, die so im Alltag einfach unterdrückt sind, weil man das da nicht ausleben kann«

Unter Anleitung der Schauspielerin und Regisseurin Michaela Domes haben sie zwei­ein­halb Jahre ge­probt und gemeinsam ein Theaterstück entwickelt, das den Zu­schauern einen sehr persönlichen Einblick in die Lebenswelt der Akteure ermöglicht. Der Film begleitet die Teilnehmer bis zur öffentlichen Aufführung des Stückes und lässt sie darüber er­zäh­len, warum sie an dieser Veranstaltung der Straßenkreuzer Uni teilgenommen haben, was das Projekt bei ihnen ausgelöst hat und was sie bewogen hat, ihre Situation ein Stück weit öffentlich zu machen. Eine Dokumentation, die zeigt, dass, wie es eine Teil­nehmerin ausdrückt »wir nicht als Obdachlose geboren wurden, sondern dass uns halt etwas passiert ist und dass wir aber intelligente Menschen sind, wo es vielleicht wert ist, sich auch einmal drum zu kümmern, denen was anzubieten.«

Respekt! - ist das, was sich die Teilnehmer des Theaterprojektes der Straßenkreuzer Uni wünschen

Die zweiteilige Dokumentation über das Projekt zeigen wir am Sonntag, dem 23. Fe­bru­ar und Sonntag, dem 2. März jeweils um 19:30, 21:30 und 23:30 Uhr auf unserem Sendeplatz bei FrankenFernsehen. Am Sonntag, dem 9. März können Sie zu den glei­chen Zeiten einen Zusammenschnitt der Aufführung des Stückes sehen.

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 52 Min.

Video auf YouTube anschauen Von diesem Film gibt es einen Ausschnitt auf YouTube.
auf DVD erhältlicher Film Dieser Film ist auf DVD erhältlich.
November 2013

»Mit sich selbst im Grünen sein« – Netzwerk Soziale Landwirtschaft

Szenenfoto

Die Idee der Verbindung von Landwirtschaft und Sozialarbeit/Sozialpädagogik hat vielfältige, voneinander unabhängige historische Wurzeln, u. a. das Wirken des ukrai­nischen Pädagogen Anton Semjonowitsch Makarenko, aber auch die Impulse Rudolf Steiners in der Heilpädagogik und Landwirtschaft. In den letzten Jahren erlebt dieser Ansatz eine neue Blüte als Grüne Sozialarbeit und Soziale Landwirtschaft in einer Vielzahl von Einrichtungen mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen.

Szenenfoto

Ihr gemeinsames Ziel: Durch die Verbindung von Landwirtschaft, Gartenbau und sozialer Arbeit Menschen, die auf Grund eines Handicaps auf dem ersten Arbeits­markt keine Chance haben, Beschäftigung zu geben. Dabei steht nicht die Gewinn­maximierung im Vordergrund, sondern die Suche nach einer Tätigkeit, die Sinn stiftet und Spaß macht, ohne zu überfordern.

Szenenfoto

Obwohl diese Konzepte schon seit Jahren erfolgreich in der Arbeit mit körperlich und geistig behinderten Menschen, mit psychisch Kranken und ehemals Drogenabhängigen angewandt werden, wird ihnen in Deutschland eine Anerkennung als eigenständige Therapieform verweigert. Nicht zuletzt um dies zu ändern, haben sich viele dieser Einrichtungen im Netzwerk »Soziale Landwirtschaft« zusammengeschlossen.

Szenenfoto

Der Film gibt Einblick in die Arbeit von vier Einrichtungen und zeigt auf, was sich die Beteiligten von dem Netzwerk erhoffen.

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 28 Min.

auf DVD erhältlicher Film Dieser Film ist auf DVD erhältlich.
Dezember 2011

50 Jahre Lebenshilfe Fürth – vom Versorgen zum Begleiten

Betreuung in der Lebenshilfe heisst Begleiten und Unterstützen

Lebenshilfen gibt es heute in fast jeder deutschen Stadt. Von betroffenen Eltern vor 50 Jahren gegründet, gibt es heute über 500 eigenständige Vereine, die 170.000 Men­schen mit Handicap betreuen.

Die Förderstätte versucht, auch Menschen mit Mehrfachbehinderungen eine sinnvolle Beschäftigung anzubieten

Die Angebote sind inzwischen sehr vielseitig und an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Sie sollen ein weitgehend selbstorganisiertes und selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Die Betreuer verstehen sich dabei als Assistenten und Begleiter, die unter­stützen, aber nicht bevormunden. In den Anfängen, während der 1960er und 1970er Jahre, war die Situation noch eine ganz andere.

Die integrative Disco - eines der beliebtesten Angebote der Offenen Hilfen

Am Beispiel der Lebenshilfe Fürth zeigt die Reportage auf, was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat: Thema­tisiert wird unter anderem das gegen viele Wider­stände erkämpfte Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität, die Stärkung der Persönlichkeitsrechte – die durch die 1992 erfolgte Abschaffung des Vormundschafts­rechts erfolgte und zu einem voll­ständig veränderten Selbstverständnis im Umgang mit Menschen mit geistiger Behin­derung führte – und die bis heute andauernden Ver­suche einer Integration in unsere Gesellschaft.

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 15 Min.

auf DVD erhältlicher Film Dieser Film ist auf DVD erhältlich.
Dezember 2011

Es war nicht immer normal, verschieden zu sein

Wilhelm Löhe gründete 1854 die Diakonissenanstalt Neuendettelsau und nahm dort neben Alten und Kranken, erstmals in Bayern, auch Menschen mit geistiger Behin­derung auf. Löhe ging davon aus, dass geistig behinderte Menschen bildungs­fähig sind. Von daher liess er sie unterrichten und sorgte für Beschäftigung.

Abtransport von Bewohnern aus einem Heim der Diakonissenanstalt Neuendettelsau, Frühjahr 1941

Doch die von Charles Darwins Evolutionstheorie ausgelöste Diskussion über die soge­nannte Rassenhygiene führte bereits in den 1920er Jahren zu ersten Irritationen. Wissenschaftler und Ärzte diskutierten, ob man »unwertes Leben«, und dazu zählten auch geistig behinderte Menschen, ausmerzen müsse. Wozu dies im Dritten Reich führte, ist bekannt. Doch auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Menschen mit geistiger Behinderung weiter diskriminiert. Erst durch die von betroffenen Eltern überall in Deutschland gegründeten »Lebenshilfen« verbesserte sich langsam die Situation.

Jochen Kiener arbeitet seit 26 Jahren mit großer Begeisterung in den Dambacher Werkstätten der Lebenshilfe Fürth

Der Film zeigt, wie sich der Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute verändert hat.

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 18 Min.

auf DVD erhältlicher Film Dieser Film ist auf DVD erhältlich.
Oktober 2011

»Mit sich selbst im Grünen sein« – Das Waldprojekt der Drogenhilfe mudra

Bei der Nürnberger Drogenhilfe mudra stellte man in den 1980er Jahren fest, dass es für Drogenabhängige nach dem Entzug so gut wie keine Arbeitsmöglichkeiten gibt. Die Menschen hatten den Wunsch, neu anzufangen, aber es gab keine Perspektive, so dass viele wieder Kontakt zu ihrem alten Umfeld aufnahmen und rückfällig wurden. Um an dieser Situation etwas zu ändern, gründete man vor 26 Jahren das Arbeits­projekt mudra Wald & Holz.

Stefan schafft es, mit Hilfe von Methadon und der Arbeit im Waldprojekt zu überleben

Aus der anfänglichen Brennholzproduktion hat sich durch die Qualifizierung der Mit­arbeiter ein breites Leistungsspektrum entwickelt. Inzwischen ist man im Nürnberger Reichswald auch im Bereich Ausforstung und Pflege sowie der Wegesicherung aktiv. Eine körperlich schwere und in manchen Bereichen auch gefährliche Arbeit. Aber die Betroffenen sind froh über die Möglichkeit, hier ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Denn auch wenn hier Leistung gefordert ist, im Gegensatz zum ersten Arbeitsmarkt droht hier nicht gleich die Kündigung, wenn man einmal einen schlechten Tag hat oder rückfällig wird. Von daher steht Stefan, der nach 25 Jahren Heroingebrauchs jetzt seit 10 Jahren im Waldprojekt arbeitet, nicht allein mit seiner Hoffnung, »dass ich bis zu meiner Rente noch hier arbeit‘, dass das noch so lang läuft halt, wenn’s geht, schaun mer halt emal.«

In bis zu 25 Meter Höhe ist nicht nur körperliche Fitness, sondern auch ein klarer Kopf gefordert

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 15 Min.

Video auf YouTube anschauen Von diesem Film gibt es einen Ausschnitt auf YouTube.
auf DVD erhältlicher Film Dieser Film ist auf DVD erhältlich.
September 2011

»Mit sich selbst im Grünen sein« – Die Garten­gruppe der WAB Kosbach

Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen in Arbeits­prozesse zu integrieren und ihre besonderen Fähigkeiten zu entwickeln, das ist die Zielsetzung von Einrichtungen, die sich im land- und forstwirtschaftlichen Bereich betätigen. In der sogenannten »sozialen Landwirtschaft« geht es nicht um möglichst hohe Erträge, vielmehr stehen die Menschen im Zentrum der Aufmerksamkeit. So auch im Grünen Bereich der WAB Kosbach.

Teambesprechung im Grünen Bereich der WAB Kosbach

Seit 2007 arbeiten hier psychisch erkrankte Menschen. Die meisten haben lange Klinikaufenthalte hinter sich und sollen wieder langsam, ohne psychischen Druck an Arbeitsprozesse herangeführt werden. Sich an einen regelmäßigen Tagesrhythmus ge­wöhnen, lernen, pünktlich zu sein und Verantwortung zu übernehmen, soziale Kompe­tenzen einüben und so Schritt für Schritt an einen möglichst selbstbestimmten Alltag herangeführt werden, das sind die Ziele, die man bei der WAB verfolgt. Mit Erfolg, wie es scheint, denn wie Christoph Reichert, der Leiter des Grünen Bereichs, zu berichten weiß, sind die Menschen, seit sie im grünen Bereich arbeiten, weitaus weniger krisenanfällig und sehr viel stabiler und selbstbewusster geworden.

Fünf Mitarbeiter betreuen seit 2010 die Bienenvölker des Grünen Bereichs

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 15 Min.

Video auf YouTube anschauen Von diesem Film gibt es einen Ausschnitt auf YouTube.
auf DVD erhältlicher Film Dieser Film ist auf DVD erhältlich.
Januar 2005

Wenn die Vergangenheit zur Gegenwart wird –
zu Besuch auf einer Dementenstation

Szenenfoto

»Wichtig ist, dass die Bewohner das Gefühl haben, dass wir alles tun werden, dass es ihnen bei uns gut geht, dass sie ihre Würde behalten können…« – unter dieser Prämisse versucht man im Karl-Heller-Stift in Röthenbach, den 17 Bewohnern mit zum Teil schwerster Demenz ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Einblicke in den Alltag von dementen Menschen und deren Ungang mit ihrer Krankheit.

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 16 Min.

Juni 2002

Leben mit MS

Multiple Sklerose, kurz MS, ist eine Krankheit, die nicht heilbar ist. Auch wenn es gelungen ist, den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen, für die Betroffenen ist die Nachricht von MS betroffen zu sein, ein schwerer Schlag. In der Schulmedizin wird den Patienten geraten, die Krankheit mit Medikamenten zu bekämpfen, sobald die Diagnose MS gestellt ist. Es gibt aber auch Betroffene, die diese Meinung nicht tei­len. Sie suchen nach Alternativen, setzen sich – meist gegen den Rat ihrer Ärzte – durch und suchen nach alternativen Formen der Behandlung der Krankheit. Ein Kraftakt, der sich ihrer Meinung nach lohnt. Sie sehen Erfolge, glauben, das Fort­schrei­ten der Krankheit mindestens ebenso gut aufhalten zu können wie mit Medi­ka­men­ten, dafür aber ohne deren Nebenwirkungen.

Friedl Ertl freut sich, dass sie wieder unbeschwert wandern kann

Bei Friedl Ertl hatte die Krankheit vor 11 Jahren ihren Gesundheitszustand so an­ge­grif­fen, dass sie nur noch mit Unterstützung ihres Mannes gehen konnte. Die Ärzte empfahlen, einen Rollstuhl zu benutzen und Beta-Interferon zu spritzen, um den Krank­heits­verlauf zu verlangsamen. Friedl Ertl entschied sich anders. Sie vertraute statt dessen auf die Hebener Diät als wichtigen Teil einer Eigentherapie. Jetzt wan­dert sie ohne Beschwerden.

Die Selbsthilfegruppe beim monatlichen Treffen

Auf der Suche nach einem ganzheitlichen und selbstverantwortlichen Umgang mit der Krankheit organisiert eine Selbsthilfegruppe von MS-Patienten auf der Nürnberger Burg regelmäßig Veranstaltungen. Es werden Vertreter neuer, oft alternativer The­ra­pie­an­sätze eingeladen oder Seminare zu Chi Gong, Reiki, Feldenkreis oder Ki­ne­sio­lo­gie abgehalten.

Ein Film von Thomas Steigerwald  •  Länge: 12:30 Min.

preisgekrönter Film Dieser Film hat eine Auszeichnung bekommen.
Mai 2002

Machen Mobilfunkstrahlen krank?

Aufgrund der wachsenden Zahl an Handys in Deutschland werden in 2002 vermehrt neue Verstärker- und Sendeanlagen montiert

Nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen investieren die Mobilfunkbetreiber in immer neue Sendeanlagen, um so die neue Technik flächendeckend anbieten zu können. Gleichzeitig hat sich in den letzten 12 Monaten die Anzahl der Handys in Deutschland verdoppelt. Dies bedingt, dass neue Sendeanlagen gebaut werden – auch in Wohngebieten und immer öfter auf Wohngebäuden. Für viele Bürger Grund genug, sich zu wehren und sich in Bürgerinitiativen zusammen zu schließen. Ihre Befürch­tungen: die von den Anlagen ausgehenden Strahlen könnten Krankheiten auslösen.

Wegen der großen Zahl an besorgten Bürgern führt die Stadt Nürnberg Probemessungen durch
September 2000

Der vertraute Fremde

Szenenfoto

Die Diagnose Alzheimer ist für die Betroffenen ein schwerer Schicksalsschlag. Nach und nach verlieren sie ihre Erinnerungen und damit auch ihre Identität. Betroffen sind aber nicht nur die altersverwirrten Menschen, sondern auch deren Angehörige. Auf ihnen lastet die Bürde der Krankheit ebenso schwer: Sie erleben, wie aus einem liebgewonnenen, vertrauten Menschen langsam ein hilfloser Pflegefall wird.

Szenenfoto

Ein Film von Andrea Bothe und Thomas Steigerwald  •  Länge: 12:30 Min.

preisgekrönter Film Dieser Film hat eine Auszeichnung bekommen.
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