<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Medien PRAXIS</title>
	<atom:link href="http://www.medienpraxis.tv/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.medienpraxis.tv</link>
	<description>Das POINT Reportage Sendungs-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Apr 2013 19:42:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vertriebspartner gesucht! von Medien PRAXIS e.V.</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/02/22/vertriebspartner-gesucht/#comment-3205</link>
		<dc:creator>Medien PRAXIS e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 19:42:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=991#comment-3205</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Scharinger,

vielen Dank für Ihre Anfrage!

Eine Auswahl unserer Filme erhalten Sie bei &lt;a href=&quot;http://www.das-texthaus.de/&quot;&gt;Das Texthaus&lt;/a&gt; in der Waagstraße, in der &lt;a href=&quot;http://www.jungkunz-fuerth.de/&quot;&gt;Buchhandlung Jungkunz&lt;/a&gt; in der Friedrichstraße, bei &lt;a href=&quot;http://www.buecher-edelmann.de/&quot;&gt;Bücher Edelmann&lt;/a&gt; auf der Freiheit und im &lt;a href=&quot;http://www.bistrogalerie-fuerth.de/&quot;&gt;Bistro Galerie&lt;/a&gt; in der Gustavstraße. Natürlich können Sie nach wie vor alle auf DVD erhältlichen Filme direkt bei uns bestellen, und auf Wunsch auch persönlich abholen.

Mit besten Grüßen,
Die Redaktion]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Scharinger,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Anfrage!</p>
<p>Eine Auswahl unserer Filme erhalten Sie bei <a href="http://www.das-texthaus.de/">Das Texthaus</a> in der Waagstraße, in der <a href="http://www.jungkunz-fuerth.de/">Buchhandlung Jungkunz</a> in der Friedrichstraße, bei <a href="http://www.buecher-edelmann.de/">Bücher Edelmann</a> auf der Freiheit und im <a href="http://www.bistrogalerie-fuerth.de/">Bistro Galerie</a> in der Gustavstraße. Natürlich können Sie nach wie vor alle auf DVD erhältlichen Filme direkt bei uns bestellen, und auf Wunsch auch persönlich abholen.</p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
Die Redaktion</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vertriebspartner gesucht! von Martina Scharinger</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/02/22/vertriebspartner-gesucht/#comment-3204</link>
		<dc:creator>Martina Scharinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:17:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=991#comment-3204</guid>
		<description><![CDATA[Liebes Medien Praxis Team, 

gibt es bereits jetzt Vertriebspartner in Fürth, über die man die DVDs erwerben kann? Und wenn ja: Wo?

Liebe Grüße
Martina Scharinger]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Medien Praxis Team, </p>
<p>gibt es bereits jetzt Vertriebspartner in Fürth, über die man die DVDs erwerben kann? Und wenn ja: Wo?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Martina Scharinger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu »Meine Aufgabe ist es, den Menschen Freude zu bringen« von Erika</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2009/07/01/ich-glaube-meine-aufgabe-ist-es-den-menschen-freude-zu-bringen/#comment-3203</link>
		<dc:creator>Erika</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:03:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=7#comment-3203</guid>
		<description><![CDATA[rundum glaubwürdig, sympathisch ... Bodenhaftung und der Glaube an Gott - Gottes Segen für noch viele Jahre, Herr Heißmann!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>rundum glaubwürdig, sympathisch &#8230; Bodenhaftung und der Glaube an Gott &#8211; Gottes Segen für noch viele Jahre, Herr Heißmann!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Kessel Klezmer: DVD »Klezmer &#8211; zwischen Tradition und Weltmusik« jetzt erhältlich! von Aron Saltiel</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2012/10/29/ein-kessel-klezmer/#comment-3202</link>
		<dc:creator>Aron Saltiel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 10:25:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=886#comment-3202</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Julia, lieber Thomas,

das Projekt &quot;Faszination Klezmer ...&quot; ist gelungen! Ich finde den Film so vielseitig informativ und doch so ausgewogen. Der Inhalt geht weit über den Anlass des Klezmer&#173;festivals hinaus –obwohl dieses ausführlich vorgestellt wird– und zwischen den Zeilen kommt viel über die Klezmerszene, aber auch über euer Engagement rüber!

Danke und herzliche Grüße,

Aron Saltiel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia, lieber Thomas,</p>
<p>das Projekt &raquo;Faszination Klezmer &#8230;&laquo; ist gelungen! Ich finde den Film so vielseitig informativ und doch so ausgewogen. Der Inhalt geht weit über den Anlass des Klezmer&shy;festivals hinaus –obwohl dieses ausführlich vorgestellt wird– und zwischen den Zeilen kommt viel über die Klezmerszene, aber auch über euer Engagement rüber!</p>
<p>Danke und herzliche Grüße,</p>
<p>Aron Saltiel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein paar Gedanken zum Thema Kommunikations&#173;kultur von Werner Guttner</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/02/15/ein-paar-gedanken-zum-thema-kommunikationskultur/#comment-3200</link>
		<dc:creator>Werner Guttner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 18:19:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=984#comment-3200</guid>
		<description><![CDATA[Zunächst noch einmal herzlichen Dank, dass Sie versuchen, die Auseinandersetzung um die Gustavstraße mit Niveau zu führen. Wenn ich auf die Kommentare in face&#173;book oder den Fürther Nachrichten schaue und die vielen Unterstellungen lese, frage ich mich, welches Ziel diese Leute verfolgen. Eigentlich gibt es ja nur zwei Möglich&#173;keiten: Das Ganze vom Gericht klären lassen, dann wird es wohl zu Einschnitten kom&#173;men, sowohl was die Feste betrifft, als auch was die Sperrstunde angeht. Da kann man die Gesetze gut finden oder nicht, es gibt sie nun einmal. Wie dann allerdings die Stimmung in der Gustavstr. sein wird, kann sich jeder vorstellen, der sich die Kom&#173;men&#173;tare in den oben beschriebenen Medien durchliest.

Die zweite, und wie ich glaube bessere Möglichkeit ist, auch wenn sich manche der Be&#173;tei&#173;ligten das nicht vorstellen wollen, sich noch einmal zusammen zu setzen. Direk&#173;te Gespräche sind derzeit wohl wenig sinnvoll, aber wie bereits in einem anderen Kommentar vorgeschlagen, es gibt professionelle Mediatoren. Hier ein paar Euro zu investieren bringt vielleicht mehr, als die Schlammschlacht auf Kosten aller Betei&#173;ligten endlos weiter zu führen.

Ein letzter Gedanke: Menschen die nach ein paar Bier die Kneipe verlassen und vom Wirt darauf hingewiesen werden, dass man bitte Rücksicht auf die Anwohner nehmen soll, verhalten sich mit hoher Wahrscheinlichkeit anders, als Menschen, denen man um 22.00 Uhr den Stuhl unter dem Hintern weg zieht und sie mit Hinweis auf den ungeliebten Nachbarn auffordert, umgehend die Freischankfläche zu verlassen. Also Leute, seid vernünftig, es kann nur eine gemeinsame Lösung geben, wenn in der Gustavstraße ein weitest gehend friedlicher Treffpunkt für die ganze Familie bleiben soll. Sucht die Schuld an der verfahrenen Situation nicht weiter ausschließlich bei den anderen, sondern fasst Euch auch einmal an der eigenen Nase. Mit Scheuklappen findet man selten eine Lösung und zum Streiten gehören immer mindestens zwei.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst noch einmal herzlichen Dank, dass Sie versuchen, die Auseinandersetzung um die Gustavstraße mit Niveau zu führen. Wenn ich auf die Kommentare in face&shy;book oder den Fürther Nachrichten schaue und die vielen Unterstellungen lese, frage ich mich, welches Ziel diese Leute verfolgen. Eigentlich gibt es ja nur zwei Möglich&shy;keiten: Das Ganze vom Gericht klären lassen, dann wird es wohl zu Einschnitten kom&shy;men, sowohl was die Feste betrifft, als auch was die Sperrstunde angeht. Da kann man die Gesetze gut finden oder nicht, es gibt sie nun einmal. Wie dann allerdings die Stimmung in der Gustavstr. sein wird, kann sich jeder vorstellen, der sich die Kom&shy;men&shy;tare in den oben beschriebenen Medien durchliest.</p>
<p>Die zweite, und wie ich glaube bessere Möglichkeit ist, auch wenn sich manche der Be&shy;tei&shy;ligten das nicht vorstellen wollen, sich noch einmal zusammen zu setzen. Direk&shy;te Gespräche sind derzeit wohl wenig sinnvoll, aber wie bereits in einem anderen Kommentar vorgeschlagen, es gibt professionelle Mediatoren. Hier ein paar Euro zu investieren bringt vielleicht mehr, als die Schlammschlacht auf Kosten aller Betei&shy;ligten endlos weiter zu führen.</p>
<p>Ein letzter Gedanke: Menschen die nach ein paar Bier die Kneipe verlassen und vom Wirt darauf hingewiesen werden, dass man bitte Rücksicht auf die Anwohner nehmen soll, verhalten sich mit hoher Wahrscheinlichkeit anders, als Menschen, denen man um 22.00 Uhr den Stuhl unter dem Hintern weg zieht und sie mit Hinweis auf den ungeliebten Nachbarn auffordert, umgehend die Freischankfläche zu verlassen. Also Leute, seid vernünftig, es kann nur eine gemeinsame Lösung geben, wenn in der Gustavstraße ein weitest gehend friedlicher Treffpunkt für die ganze Familie bleiben soll. Sucht die Schuld an der verfahrenen Situation nicht weiter ausschließlich bei den anderen, sondern fasst Euch auch einmal an der eigenen Nase. Mit Scheuklappen findet man selten eine Lösung und zum Streiten gehören immer mindestens zwei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein paar Gedanken zum Thema Kommunikations&#173;kultur von Anne Papst</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/02/15/ein-paar-gedanken-zum-thema-kommunikationskultur/#comment-3199</link>
		<dc:creator>Anne Papst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 17:43:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=984#comment-3199</guid>
		<description><![CDATA[Ich lebe in Augsburg und bin von Nachbarn auf den Film aufmerksam gemacht wor&#173;den. Wir haben hier in der Maxstr. ähnliche Probleme, wobei es, wenn man den Bildern im Film  glauben darf, in Fürth, sehr viel zivilisierter zugeht. Am Sonntag früh kann man hier durch Glasscherben und Erbrochens waten, an manchen Tagen sieht es so aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte. Da mein Partner in der Straße lebt, bekomme ich das Ganze hautnah mit. In Augsburgr hat sich eine Anwohner&#173;gemein&#173;schaft entschlossen zu klagen, wie es scheint mit Aussichten auf Erfolg. Ich kanns nachvollziehen, auch wenn wir uns nicht angeschlossen haben. Wenn ich dagegen die schöne Atmosphäre in Fürth sehe, frage ich mich, ob man mit gegenseitiger Toleranz und Gesprächen in der Gustavstraße nicht mehr erreichen kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe in Augsburg und bin von Nachbarn auf den Film aufmerksam gemacht wor&shy;den. Wir haben hier in der Maxstr. ähnliche Probleme, wobei es, wenn man den Bildern im Film  glauben darf, in Fürth, sehr viel zivilisierter zugeht. Am Sonntag früh kann man hier durch Glasscherben und Erbrochens waten, an manchen Tagen sieht es so aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte. Da mein Partner in der Straße lebt, bekomme ich das Ganze hautnah mit. In Augsburgr hat sich eine Anwohner&shy;gemein&shy;schaft entschlossen zu klagen, wie es scheint mit Aussichten auf Erfolg. Ich kanns nachvollziehen, auch wenn wir uns nicht angeschlossen haben. Wenn ich dagegen die schöne Atmosphäre in Fürth sehe, frage ich mich, ob man mit gegenseitiger Toleranz und Gesprächen in der Gustavstraße nicht mehr erreichen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein paar Gedanken zum Thema Kommunikations&#173;kultur von Hans Friedrich</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/02/15/ein-paar-gedanken-zum-thema-kommunikationskultur/#comment-3198</link>
		<dc:creator>Hans Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 17:47:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=984#comment-3198</guid>
		<description><![CDATA[Ob die Meinung von Herrn Graeser zutrifft, dass es sich in der Gustavstraße um eine Privatfehde handelt, ist für einen Außenstehenden schwer zu beurteilen. Da hilft die Reportage auch nicht weiter. Wenn dem aber so ist, dann stellt sich die Frage, was man durch Prozesse erreichen kann.

Ich teile die Meinung einiger Gaststättenbesucher, die im Film feststellen, dass auf dieser Ebene beide Seiten nur verlieren können. Was hat man erreicht, wenn das Gericht dem/den Anwohner(n) bescheinigt, dass in der Gustavstraße die Lärm&#173;immis&#173;sions&#173;werte zu hoch sind und deshalb Feste gestrichen werden müssen oder die Sperrzeit im Freien um 22.00 Uhr beginnt. Es ist schwer vorstellbar, dass sich die diejenigen, die in Kneipen der Gustavstraße ihre Freizeit verbringen darüber besonders erfreut zeigen werden. Kann man so für Ruhe in der Zeit nach 22.00 Uhr sorgen? Wäre es nicht viel erfolgsversprechender, wenn Anwohner und Gast&#173;stät&#173;ten&#173;betreiber gemeinsam überlegen, welche Maßnahmen ergriffen werden können, damit sich die vor den Gaststätten aufhaltenden Raucher und die Menschen nach dem Kneipen&#173;besuch die Straße ruhig verlassen? 

Ich glaube, dass unser Verhalten auch oder gerade nach etwas intensiverem Alkoholgenuss sehr stark davon geprägt ist, wieviel Verständnis man für die Situation des Anderen aufbringt. Jemandem, in dem man einen Spaßverderber sieht, Rücksicht entgegen zu bringen, ist sicher nicht jedermanns Sache. Von daher glaube ich, dass es keine Alternative dazu gibt, sich wieder zusammen zu setzen und miteinander zu reden, vielleicht zunächst einmal mittels eines Mediators.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Meinung von Herrn Graeser zutrifft, dass es sich in der Gustavstraße um eine Privatfehde handelt, ist für einen Außenstehenden schwer zu beurteilen. Da hilft die Reportage auch nicht weiter. Wenn dem aber so ist, dann stellt sich die Frage, was man durch Prozesse erreichen kann.</p>
<p>Ich teile die Meinung einiger Gaststättenbesucher, die im Film feststellen, dass auf dieser Ebene beide Seiten nur verlieren können. Was hat man erreicht, wenn das Gericht dem/den Anwohner(n) bescheinigt, dass in der Gustavstraße die Lärm&shy;immis&shy;sions&shy;werte zu hoch sind und deshalb Feste gestrichen werden müssen oder die Sperrzeit im Freien um 22.00 Uhr beginnt. Es ist schwer vorstellbar, dass sich die diejenigen, die in Kneipen der Gustavstraße ihre Freizeit verbringen darüber besonders erfreut zeigen werden. Kann man so für Ruhe in der Zeit nach 22.00 Uhr sorgen? Wäre es nicht viel erfolgsversprechender, wenn Anwohner und Gast&shy;stät&shy;ten&shy;betreiber gemeinsam überlegen, welche Maßnahmen ergriffen werden können, damit sich die vor den Gaststätten aufhaltenden Raucher und die Menschen nach dem Kneipen&shy;besuch die Straße ruhig verlassen? </p>
<p>Ich glaube, dass unser Verhalten auch oder gerade nach etwas intensiverem Alkoholgenuss sehr stark davon geprägt ist, wieviel Verständnis man für die Situation des Anderen aufbringt. Jemandem, in dem man einen Spaßverderber sieht, Rücksicht entgegen zu bringen, ist sicher nicht jedermanns Sache. Von daher glaube ich, dass es keine Alternative dazu gibt, sich wieder zusammen zu setzen und miteinander zu reden, vielleicht zunächst einmal mittels eines Mediators.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Kessel Klezmer: DVD »Klezmer &#8211; zwischen Tradition und Weltmusik« jetzt erhältlich! von Ruthi Oppenheimer</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2012/10/29/ein-kessel-klezmer/#comment-3197</link>
		<dc:creator>Ruthi Oppenheimer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 20:02:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=886#comment-3197</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Frau Julia &amp; Herr Thomas,                                          
 
Habe Heute mit viel Freude den DVD &quot;Faszination Klezmer zwischen Tradition und Weltmusik&quot;  3 Mal angeschaut. Ich bin verzaubert. Ihr habt dieses Thema verfasst von alle Seiten mit so viel Begabung, Empfindlichkeit, Liebe und Seele. Ich bin richtig begeistert und möchte mich sehr bei Ihnen bedanken!
 
Ich möchte optimistisch bleiben und weiter glauben, daß die Welt eines Tages ver&#173;nünftig wird und trotz allem nur für Frieden kämpft.
 
Herzliche Grüße von mein Mann Uri
 
Shalom und Le&#039;hitraot = שלום ולהתראות = Friede und auf Wiedersehen!

Ruthi]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Julia &amp; Herr Thomas,                                          </p>
<p>Habe Heute mit viel Freude den DVD &raquo;Faszination Klezmer zwischen Tradition und Weltmusik&laquo;  3 Mal angeschaut. Ich bin verzaubert. Ihr habt dieses Thema verfasst von alle Seiten mit so viel Begabung, Empfindlichkeit, Liebe und Seele. Ich bin richtig begeistert und möchte mich sehr bei Ihnen bedanken!</p>
<p>Ich möchte optimistisch bleiben und weiter glauben, daß die Welt eines Tages ver&shy;nünftig wird und trotz allem nur für Frieden kämpft.</p>
<p>Herzliche Grüße von mein Mann Uri</p>
<p>Shalom und Le&#8217;hitraot = שלום ולהתראות = Friede und auf Wiedersehen!</p>
<p>Ruthi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebenslust, Lebensfrust &#8211; vom spannungsreichen Leben in der Gustavstraße von Medien PRAXIS e.V.</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/01/27/lebenslust-lebensfrust-vom-spannungsreichen-leben-in-der-gustavstrasse/#comment-3196</link>
		<dc:creator>Medien PRAXIS e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:36:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=962#comment-3196</guid>
		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Im Laufe des gestrigen Tages wurden wir mit Ereignissen konfrontiert, auf&#173;grund derer wir uns leider gezwungen sehen, die Kommentarfunktion an dieser Stelle zu deaktivieren.

Wir würden uns wünschen, dass diejenigen, die sich um eine differenzierte Sicht&#173;weise und um eine Konfliktlösung bemühen, von beiden Seiten gehört wer&#173;den. Dies scheint derzeit bedauerlicherweise nicht möglich zu sein: Es haben sich Menschen an uns gewandt, die von einer Kommentierung Abstand nehmen, weil sie befürchten, bei einer offenen Meinungsäußerung unter ihrem Namen ge&#173;mobbt zu werden.

Für das Einschüchtern anders Denkender, für Drohungen oder gar Gewalt&#173;ankündi&#173;gungen können und wollen wir keine Plattform bieten. So ist eine offene und konstruktive Auseinandersetzung nicht möglich. Allen, die ein Interesse an lösungsorientierten Gesprächen haben, stehen wir weiterhin zum Meinungs&#173;austausch zur Verfügung.&lt;/strong&gt;

Thomas Steigerwald, Redaktion &lt;strong&gt;point&lt;/strong&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Laufe des gestrigen Tages wurden wir mit Ereignissen konfrontiert, auf&shy;grund derer wir uns leider gezwungen sehen, die Kommentarfunktion an dieser Stelle zu deaktivieren.</p>
<p>Wir würden uns wünschen, dass diejenigen, die sich um eine differenzierte Sicht&shy;weise und um eine Konfliktlösung bemühen, von beiden Seiten gehört wer&shy;den. Dies scheint derzeit bedauerlicherweise nicht möglich zu sein: Es haben sich Menschen an uns gewandt, die von einer Kommentierung Abstand nehmen, weil sie befürchten, bei einer offenen Meinungsäußerung unter ihrem Namen ge&shy;mobbt zu werden.</p>
<p>Für das Einschüchtern anders Denkender, für Drohungen oder gar Gewalt&shy;ankündi&shy;gungen können und wollen wir keine Plattform bieten. So ist eine offene und konstruktive Auseinandersetzung nicht möglich. Allen, die ein Interesse an lösungsorientierten Gesprächen haben, stehen wir weiterhin zum Meinungs&shy;austausch zur Verfügung.</strong></p>
<p>Thomas Steigerwald, Redaktion <strong>point</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebenslust, Lebensfrust &#8211; vom spannungsreichen Leben in der Gustavstraße von Susanne Altenberger</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/01/27/lebenslust-lebensfrust-vom-spannungsreichen-leben-in-der-gustavstrasse/#comment-3192</link>
		<dc:creator>Susanne Altenberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 17:11:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=962#comment-3192</guid>
		<description><![CDATA[Inhaltlich kann man die Diskussion um die Gustavstraße sehen, wie man will, beide Seiten haben - aus ihrer jeweiligen Sicht - zweifelsohne gute Gründe für ihr Ver&#173;hal&#173;ten. Ich habe mich von dieser Doku jedenfalls sehr objektiv und ausgewogen an das Thema herangeführt gefühlt. Dass dabei auch bei mir am Ende dann doch eine Partei mehr Eindruck hinterließ als die andere, lag eher daran, dass manche Personen sich und ihre Situation recht souverän und andere wiederum nun mal wenig vorteilhaft präsentierten. Dieser Umstand ist für mich aber noch lange keine manipulative Bericht&#173;erstattung, wie weiter oben kritisiert (...und er wird darüberhinaus auch noch lange nicht meine persönliche Meinungsbildung beeinflussen!). 

Ich finde es ausgesprochen stark und mutig, ein solch brisantes Thema überhaupt aufzugreifen. Und fände es ausgesprochen stark und mutig, wenn alle Beteiligten nun die Gelegenheit nutzen würden, genauso umsichtig und respektvoll mit dem Thema umzugehen, wie es der Film vorgemacht hat. Danke für diese Reportage! Ich sehe sie als Chance.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inhaltlich kann man die Diskussion um die Gustavstraße sehen, wie man will, beide Seiten haben &#8211; aus ihrer jeweiligen Sicht &#8211; zweifelsohne gute Gründe für ihr Ver&shy;hal&shy;ten. Ich habe mich von dieser Doku jedenfalls sehr objektiv und ausgewogen an das Thema herangeführt gefühlt. Dass dabei auch bei mir am Ende dann doch eine Partei mehr Eindruck hinterließ als die andere, lag eher daran, dass manche Personen sich und ihre Situation recht souverän und andere wiederum nun mal wenig vorteilhaft präsentierten. Dieser Umstand ist für mich aber noch lange keine manipulative Bericht&shy;erstattung, wie weiter oben kritisiert (&#8230;und er wird darüberhinaus auch noch lange nicht meine persönliche Meinungsbildung beeinflussen!). </p>
<p>Ich finde es ausgesprochen stark und mutig, ein solch brisantes Thema überhaupt aufzugreifen. Und fände es ausgesprochen stark und mutig, wenn alle Beteiligten nun die Gelegenheit nutzen würden, genauso umsichtig und respektvoll mit dem Thema umzugehen, wie es der Film vorgemacht hat. Danke für diese Reportage! Ich sehe sie als Chance.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebenslust, Lebensfrust &#8211; vom spannungsreichen Leben in der Gustavstraße von Tom Schreiner</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/01/27/lebenslust-lebensfrust-vom-spannungsreichen-leben-in-der-gustavstrasse/#comment-3191</link>
		<dc:creator>Tom Schreiner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 16:19:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=962#comment-3191</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Becker,

ich wusste nicht, dass es für Sie so relevant ist, wo ich mich aufhalte. Der vollständigkeit halber möchte ich noch anfügen, dass ich nicht nur regelmäßig im Gelben Löwen bin. Weitere Aufenthaltsorte sind: das Babylon, die Kofferfabrik, das La Palma, Da Michele...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Becker,</p>
<p>ich wusste nicht, dass es für Sie so relevant ist, wo ich mich aufhalte. Der vollständigkeit halber möchte ich noch anfügen, dass ich nicht nur regelmäßig im Gelben Löwen bin. Weitere Aufenthaltsorte sind: das Babylon, die Kofferfabrik, das La Palma, Da Michele&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebenslust, Lebensfrust &#8211; vom spannungsreichen Leben in der Gustavstraße von Medien PRAXIS e.V.</title>
		<link>http://www.medienpraxis.tv/2013/01/27/lebenslust-lebensfrust-vom-spannungsreichen-leben-in-der-gustavstrasse/#comment-3190</link>
		<dc:creator>Medien PRAXIS e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 14:12:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpraxis.tv/?p=962#comment-3190</guid>
		<description><![CDATA[Dass es eine unterschiedliche Sicht der Dinge gibt, ist bei einem Thema wie der Gustavstraße wenig verwunderlich. Die Unterstellung, dass die Berichterstattung ein&#173;seitig ist, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Im ersten Teil kamen sowohl die Beschwerdeführer auf Anwohnerseite, als auch die in den Streit involvierten Wirte ausführlich zu Wort.

Im zweiten Teil ging es uns vor allem darum aufzuzeigen, dass der Konflikt immer mehr in der Öffentlichkeit ausgetragen wird und welche Folgen dies hat. Dazu haben wir Personen interviewt, die die Auseinandersetzung verfolgen bzw. in den Konflikt hineingezogen wurden. So bezieht der Anwohner Felix Geismann, gleichzeitig Vor&#173;stand von &quot;Wir sind Fürth e.V.&quot; im Rahmen einer Demonstration durch die Gustav&#173;straße Stellung. Ähnliches erfolgt in dem Ausschnitt der Rede des Ober&#173;bürger&#173;meisters Dr. Thomas Jung zum selben Anlass. Eine frühere Anwohnerin erzählt sehr differenziert, wie sie die Situation in der Gustavstraße sieht. Es gibt mehrere Stellungnahmen durch den Rechtsreferenten der Stadt Fürth, Herrn Maier und auch der Vorsitzende des Altstadtvereins kommt zu Wort. Dass es viele Menschen gibt, die sich gerne in der Gustavstraße aufhalten, zeigen die Bilder und wird im ersten Teil der Reportage durch Besucher, im zweiten Teil durch Fans des 1. FC Bayern München auch verbal kommuniziert.

Auch wir gehen davon aus, dass sich viele Geschäftsinhaber bzw. Gewerbetreibende in der Gustavstraße wohlfühlen. Leider ist aber Frau Zamfirov nicht die einzige Person, die ihren Lebensunterhalt in der Gustavstraße verdient (bzw. verdient hat) und sich im Rahmen des Konfliktes gemobbt fühlt. Von daher ist dies ein Thema, das wir in der Berichterstattung nicht einfach negieren konnten.

Bei Herrn Thomas Werner handelt es sich um den Vorsitzenden des Altstadtvereins, einem Verein, dessen Mitglieder sich seit Jahrzehnten um eine lebendige Altstadt bemühen. Unter anderem hat der Verein den Grafflmarkt und die Altstadtweihnacht initiiert. Meines Wissens hat sich Herr Thomas Werner nie über zuviel Lärm in der Altstadt beschwert.
 
Die Wirte wurden bei den Interviews keineswegs &quot;überfallen&quot;. Die Schlussinterviews wurden mit allen Beteiligten im Freien durchgeführt, um damit ein optisches Zeichen für ein unserer Meinung nach notwendiges Aufeinander-Zugehen zu setzen. Dem&#173;ent&#173;sprechend ging es in den von uns gestellten Fragen auch darum, wie man zu einer Lösung des Konfliktes kommen kann. Den Wirten wurden die Fragen vorab via Mail zugestellt. Abgesehen davon, haben wir sie nach jedem Interview gefragt, ob sie mit ihren Statements zufrieden sind. Zusätzlich haben wir die Möglichkeit eingeräumt, das komplette erste Interview noch einmal in unserer Redaktion anzuschauen, bevor wir mit dem Schnitt beginnen. 

Punkte, auf die ich in meinem ersten Kommentar eingegangen bin, erspare ich mir an dieser Stelle.

Thomas Steigerwald, Redaktion &lt;strong&gt;point&lt;/strong&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es eine unterschiedliche Sicht der Dinge gibt, ist bei einem Thema wie der Gustavstraße wenig verwunderlich. Die Unterstellung, dass die Berichterstattung ein&shy;seitig ist, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Im ersten Teil kamen sowohl die Beschwerdeführer auf Anwohnerseite, als auch die in den Streit involvierten Wirte ausführlich zu Wort.</p>
<p>Im zweiten Teil ging es uns vor allem darum aufzuzeigen, dass der Konflikt immer mehr in der Öffentlichkeit ausgetragen wird und welche Folgen dies hat. Dazu haben wir Personen interviewt, die die Auseinandersetzung verfolgen bzw. in den Konflikt hineingezogen wurden. So bezieht der Anwohner Felix Geismann, gleichzeitig Vor&shy;stand von &raquo;Wir sind Fürth e.V.&laquo; im Rahmen einer Demonstration durch die Gustav&shy;straße Stellung. Ähnliches erfolgt in dem Ausschnitt der Rede des Ober&shy;bürger&shy;meisters Dr. Thomas Jung zum selben Anlass. Eine frühere Anwohnerin erzählt sehr differenziert, wie sie die Situation in der Gustavstraße sieht. Es gibt mehrere Stellungnahmen durch den Rechtsreferenten der Stadt Fürth, Herrn Maier und auch der Vorsitzende des Altstadtvereins kommt zu Wort. Dass es viele Menschen gibt, die sich gerne in der Gustavstraße aufhalten, zeigen die Bilder und wird im ersten Teil der Reportage durch Besucher, im zweiten Teil durch Fans des 1. FC Bayern München auch verbal kommuniziert.</p>
<p>Auch wir gehen davon aus, dass sich viele Geschäftsinhaber bzw. Gewerbetreibende in der Gustavstraße wohlfühlen. Leider ist aber Frau Zamfirov nicht die einzige Person, die ihren Lebensunterhalt in der Gustavstraße verdient (bzw. verdient hat) und sich im Rahmen des Konfliktes gemobbt fühlt. Von daher ist dies ein Thema, das wir in der Berichterstattung nicht einfach negieren konnten.</p>
<p>Bei Herrn Thomas Werner handelt es sich um den Vorsitzenden des Altstadtvereins, einem Verein, dessen Mitglieder sich seit Jahrzehnten um eine lebendige Altstadt bemühen. Unter anderem hat der Verein den Grafflmarkt und die Altstadtweihnacht initiiert. Meines Wissens hat sich Herr Thomas Werner nie über zuviel Lärm in der Altstadt beschwert.</p>
<p>Die Wirte wurden bei den Interviews keineswegs &raquo;überfallen&laquo;. Die Schlussinterviews wurden mit allen Beteiligten im Freien durchgeführt, um damit ein optisches Zeichen für ein unserer Meinung nach notwendiges Aufeinander-Zugehen zu setzen. Dem&shy;ent&shy;sprechend ging es in den von uns gestellten Fragen auch darum, wie man zu einer Lösung des Konfliktes kommen kann. Den Wirten wurden die Fragen vorab via Mail zugestellt. Abgesehen davon, haben wir sie nach jedem Interview gefragt, ob sie mit ihren Statements zufrieden sind. Zusätzlich haben wir die Möglichkeit eingeräumt, das komplette erste Interview noch einmal in unserer Redaktion anzuschauen, bevor wir mit dem Schnitt beginnen. </p>
<p>Punkte, auf die ich in meinem ersten Kommentar eingegangen bin, erspare ich mir an dieser Stelle.</p>
<p>Thomas Steigerwald, Redaktion <strong>point</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
