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Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


November 2015

Ein Meilenstein

Heute konnten wir endlich die letzten Lücken in der Bebilderung unserer Filmbeiträge schließen: Alle derzeit 7 Dokumentationen, 44 Portraits und 146 Reportagen in diesem unseren Produktions-Blog sind nunmehr mit Screenshots versehen! Der aus­füh­ren­de Webmaster genehmigt sich ein virtuelles Gläschen Sekt (in realiter neigt er eher dem Eierlikör zu) und freut sich, fürderhin nur noch zukunftsorientiert tätig sein zu können und nicht mehr rückwärtsgewandt arbeiten zu müssen…

Februar 2013

Vertriebspartner gesucht!

Für unsere DVD-Produktionen zu lokalen Themen aus Fürth suchen wir Einzel­händler­Innen und Gewerbetreibende vor Ort, die ihre Schaufenster-Scheibe zum Scheiben-Schaufenster machen, indem Sie unsere DVDs mit in die Auslage nehmen:

Cover von DVD-Produktionen mit Fürther Themen

Selbstverständlich gibt es keine Verpflichtungen zur Abnahme bestimmter Titel oder zu eigenen Investitionen: Der Verkauf erfolgt ausschließlich auf Kommissionsbasis, nicht verkaufte Exemplare nehmen wir jederzeit wieder zurück.

Cover von DVD-Produktionen mit Fürther Themen

Der Endverkaufspreis unserer DVDs liegt in der Regel bei € 15,–, den Jubiläumsfilm »Geboren in Fürth – 100 Jahre Nathanstift« können wir indes dank großer Auflage zum Sonderpreis von € 12,– anbieten. Die Konditionen für Wiederverkäufer können Inter­es­senten bei der Redaktion erfragen.

Oktober 2012

Ein Kessel Klezmer: DVD »Klezmer – zwischen Tradition und Weltmusik« jetzt erhältlich!

Gemeinhin produzieren wir unsere DVDs für den freien Verkauf in Kleinauflage selbst. Nur bei populären Produktionen mit absehbar großer Nachfrage lassen wir bei einem professionellen Preßwerk drei- oder gar vierstellige Stückzahlen anfertigen. Nach »Geboren in Fürth – 100 Jahre Nathanstift« haben wir nunmehr unsere zweite »Groß­produktion« in Auftrag gegeben und heute mehrere (ziemlich schwere) Kartons mit »Faszination Klezmer – zwischen Tradition und Weltmusik« erhalten. Das von unserem benach­barten und befreundeten Hausgrafiker Armin Stingl wie immer treff­sicher gestaltete Cover gibt einen »sang- und klanglosen« Eindruck von der mit­reißenden Energie der dokumentierten Musikbeispiele:

DVD-Cover von »Faszination Klezmer«

Der knapp 60-minütige Film (im Vergleich zur Fernsehfassung ist der »Director’s Cut« um etwa 28 Minuten länger) vermittelt einen Einblick in die jahrhundertealte Geschichte traditioneller jüdischer Musik, die heute unter dem Sammelbegriff »Klezmer« firmiert. Er geht den Fragen nach, welche Bedeutung diese Musik in der Vergangenheit hatte, welche sie heute in Westeuropa, den USA und Osteuropa (wieder) hat und warum sie ausgerechnet in Israel so gut wie nicht zu hören ist. Ferner spürt die Reportage den Überlegungen nach, ob Klezmer nur von Juden gespielt werden darf und ob sich deutsche Musiker trotz (oder gerade wegen) des Holocausts mit Klezmer auseinandersetzen sollten.

Vor allem aber dokumentiert der Film das breite Spektrum der Stilrichtungen, die eine höchst lebendige Klezmer-Szene mit unterschiedlichsten musikalischen Vor­prägungen heute auf die Bühne bringt: Dabei kommen Vertreter puristischer und traditioneller Klezmerformen ebenso zu Wort wie Musiker, deren Schaffen gemeinhin unter dem Label »Weltmusik« läuft und deren Musik von Klassik, Jazz, HipHop, Hardrock oder Funk-Elementen beeinflußt ist.

Mit »Abraham Inc.«, Georg Brinkmann, Christian Dawid, Helmut Eisel, »KlezmaFour«, Frank London, »Ramzailech«, »Ensemble Saltiel«, Jake Shulman-Ment sowie »The Heart and The Wellspring« sind auf der DVD Musiker vereinigt, die sich nicht nur innerhalb der Klezmer-Szene einen Namen gemacht haben und die eines verbindet: die intensive Beschäftigung mit den Wurzeln der traditionellen Musik der Juden – ganz unabhängig davon, ob sie nun selbst jüdische Vorfahren haben oder nicht.

Als Vorstand von Medien PRAXIS e. V. bin ich auf diese Produktion besonders stolz, zu­mal ihr Herstellungsaufwand vergleichsweise hoch war: Sei es das schwierige Fil­men auf abgedunkelter Bühne, sei es die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Akteuren unter stetem Termindruck, hier waren unsere beiden Macher ganz beson­ders gefor­dert. In dieser Größenordnung stemmen wir das allenfalls einmal im Jahr! Wir hoffen aber, daß sich der Aufwand gelohnt hat und der während des diesjährigen inter­nationalen Klezmer-Festivals komplett in Fürth gedrehte Film weithin Beachtung findet…

Aufgrund der hohen Auflage können wir den Film zu unseren üblichen Konditionen anbieten: Die DVD kann für € 15,– (zzgl. Versandkosten) bei uns bestellt werden.

Mai 2012

Breitenwirkung

Ab sofort werden unsere sonntäglichen Sendungen nicht nur am Montag, sondern auch am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag der Folgewoche wiederholt. Die genauen Sendetermine sind aus unserer Programmvorschau ersichtlich. Neu ist auch die Parallel-Ausstrahlung über Satellit zu sämtlichen Terminen, bisher gab es das nur am Sonntag um 20:15 Uhr.

Februar 2012

Doppelt gesät keimt besser

Einige unserer Zuschauerinnen und Zuschauer äußerten ihr Bedauern darüber, daß unsere Filme gleich nach dem Tag ihrer Erstausstrahlung auf unbestimmte Zeit im Archiv eingelagert werden und dann zunächst einmal im Wortsinne »von der Bild­fläche verschwunden« sind. Viel besser wäre es, wenn die point Reportagen relativ zeitnah wiederholt werden würden, denn dann könnte man sie auch Freunden und Bekannten weiterempfehlen.

Wir kommen diesem Wunsch sehr gerne nach und beginnen ab sofort damit, unsere Neuproduktionen im Abstand von zwei Wochen nach der Erstausstrahlung zu wieder­holen. Auch mehrteilige Produktionen sollen nach dem ersten Durchgang in einem un­mittelbar anschließenden Zweitdurchlauf über mehrere Sonntage hinweg ein weiteres Mal gesendet werden; in diesem Fall hängt die Zahl der Wochen bis zur Wiederholung eines Teils natürlich von der Gesamtzahl der Teile ab.

Unsere zwischen den Neuvorstellungen ausgestrahlten Filme aus dem »Altbestand« sollen mitunter auch zeitnah wiederholt werden, damit unsere ZuschauerInnen die Chance bekommen, weitere Interessenten auf diese Produktionen anzusprechen und auf die demnächst folgende Gelegenheit zum eigenen Anschauen hinzuweisen. Die Entscheidung darüber treffen wir im Einzelfall, sie hängt ab von der Aktualität des Themas und der Resonanz im Publikum. Schließlich möchten wir uns natürlich auch die Möglichkeit offenhalten, auf aktuelle Ereignisse (Gedenktage, Jubiläen etc.) mit der erneuten Ausstrahlung thematisch passender Filme zu reagieren. Behalten Sie deshalb bitte stets unsere Programmvorschau im Auge, die wir mit einem größeren zeitlichen Vorlauf als bisher laufend aktualisieren.

Wir bedanken uns bei allen TippgeberInnen für ihre ausgezeichneten Vorschläge und freuen uns über das konstruktive Mitdenken!

Dezember 2011

Ausblick – Themen im ersten Halbjahr 2012

Nach dem Film ist vor dem Film, so könnte man meinen. Doch ganz so einfach ist es bei uns nicht: So gut wie immer sind wir in mehrere Projekte gleichzeitig involviert, und während wir an der finalen Schnittfassung der aktuellen point Reportage arbei­ten, drehen wir schon für die nächste und recherchieren für die übernächste…

Um unsere ZuschauerInnen schon im Vorfeld ein bißchen neugierig auf unsere ge­plan­ten Neuproduktionen zu machen, wollen wir – beginnend mit diesem Beitrag – zwei­mal im Jahr einen kleinen Ausblick auf die Themen geben, an denen wir zur Zeit arbeiten. Nicht immer wird sich alles wie gedacht verwirklichen lassen, mitunter wird es auch die eine oder andere Verschiebung geben, aber dennoch denken wir, daß unsere interne »Roadmap« auch für unser Publikum interessant sein könnte!

 
Für das erste Halbjahr 2012 sind geplant:

 
Das Orchester der traurigen Musiker

In ihrer Heimat waren sie Stars, und sie hofften auf eine Karriere im Westen. Doch viele Profi-Musiker, die aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion nach Deutsch­land kamen, haben nie Fuß fassen können im hiesigen Musikgeschäft und sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

 
Inklusion – mehr als verordnete Integration?

Im sogenannten »Inklusionsgesetz« ist festgeschrieben, dass Menschen mit Behin­derung nicht benachteiligt werden dürfen und in das normale gesellschaftliche Leben integriert werden sollen. In letzter Konsequenz würde dies bedeuten, dass Ein­richtungen für Menschen mit Behinderung aufgelöst werden, sie auf der Regel­schule unterkommen, und im ersten Arbeitsmarkt eine Anstellung finden. Aber wie ist die Realität, und ist unsere Gesellschaft dazu bereit?

 
Die Straßenkreuzer-Uni

Seit 2007 gibt es in Nürnberg die »Straßenkreuzer-Uni«. Zielgruppe sind vor allem die ca. 2.000 Menschen im Ballungsraum, die mit Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in Kontakt stehen oder von ihnen betreut werden. Die Straßenkreuzer-Uni hat den Anspruch, Interessierte, die normalerweise keine Bildungseinrichtung aufsuchen, an spannende Wissensgebiete heranzuführen und ihnen wissenschaftliche Zusammen­hänge verständlich zu vermitteln.

 
Klezmermusik im Wandel der Zeit

Klezmermusik wurde von vielen Kulturen der Welt beeinflusst und hat in vielen Kulturen Spuren hinterlassen. Die Ausprägungen reichen von den traditionellen Formen bis zur musikalischen Synthese mit Jazz, Rock und anderen Musikrichtungen und es gibt nicht wenige, die meinen, dass gerade diese Musik dazu beitragen kann, Menschen zum friedlichen Miteinander anzuhalten. Wir möchten einen kleinen Ein­blick in die Geschichte der Klezmermusik und ihre kulturelle Bedeutung geben.

 
Eine Stadt entwickelt sich – Luxussanierung statt sozialem Leben?

Die Denkmalstadt Fürth hat viele, oft sehr idyllische, Hinterhöfe, in denen sich viele Jahrzehnte Produktionsstätten aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts befanden. In den letzten Jahren lebten hier vor allem Künstler, Kleinunternehmer und Menschen, die über ein geringes Einkommen verfügen. Inzwischen haben Investoren diese Ge­bäude als lohnende Investitionsmöglichkeiten entdeckt.

 
Die genannten Titel sind Arbeitstitel und können sich noch ändern. Jede abge­schlossene Produktion wird hier auf unserer Homepage mit einem eigenen Artikel vorge­stellt, ihr Sendetermin in der Programmvorschau rechtzeitig angekündigt.

November 2011

Die Medien PRAXIS sucht Medien PRAKTIKER!

Die Produktion hochwertiger Dokus, Portraits und Reportagen ist nicht nur der mit Leidenschaft betriebene Satzungszweck unseres Vereins Medien PRAXIS e. V., sondern auch ein zeitlich ziemlich ausuferndes Geschäft: Neben dem trotz aller Rou­tine sehr aufwendigen Konzipieren, Drehen, Schneiden und Vertonen unserer Filme warten hinter den Kulissen noch zahlreiche begleitende Aufgaben auf uns, denen wir uns aber aus Zeitmangel nicht immer mit wünschenswerter Intensität und Beharr­lichkeit widmen können…

Cover unser DVD-Produktionen

Eine dieser spannenden Herausforderungen wäre der Vertrieb unserer ambitionierten Filmproduktionen nach der erfolgten Erstausstrahlung: Die von uns in professioneller Aufmachung hergestellten DVDs sind nicht nur für institutionelle Abnehmer (Bildungs­unternehmen, Institute, Medien-Vertriebe) interessant, sondern – je nach Thema – durch­aus auch für Privatkunden.

Wir suchen daher eine an unserer filmischen Arbeit interessierte Person zur prinzi­piell ehrenamtlichen Mitarbeit im Vorstand des Vereins. Erfahrungen im Vertrieb von Medienprodukten wären von Vorteil, sind aber nicht Bedingung: Wir sind eine kleine Truppe von motivierten Machern, denen ein gutes menschliches Mit­einander mindes­tens genauso wichtig ist wie eine formal nachgewiesene Qualifi­kation. Wer kontakt­freudig ist, keine Scheu vor Menschen hat und selbständige Initiative zeigt, bringt das Wichtigste schon mit.

Cover unser DVD-Produktionen

Auch wenn wir »nur« die freundschaftliche Aufnahme in eine kleine Gemeinschaft Gleichgesinnter bieten und kein festes Gehalt zahlen können: Eine angemessene Umsatzbeteiligung an neu generierten Einnahmezweigen ist selbstverständlich! Wer immer sich angesprochen fühlt, findet über das Impressum den kurzen Weg zu uns…

P.S.: Im operativen Bereich des Filmemachens sind uns aufgeschlossene und enga­gierte Interessenten ebenfalls stets willkommen, sofern sie sich mit unseren Themenfeldern identifizieren können und schon einige grundlegende Erfahrungen im Mediensektor gesammelt haben.

April 2011

Mit der Kamera dabei

Wir begleiten das noch bis zum 17. Apr. 2011 laufende Festival »made in…«, welches sich rund um die Kultur- und Kreativwirtschaft in Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach dreht. Unser Beitrag zum Event-Feuerwerk besteht in der zeitnahen Pro­duktion facettenreicher Videoclips, die eigentlich regelrechte Mini-Reportagen sind:

»made in...« - die Eröffnung des Festivals Video auf YouTube anschauen »made in…« – die Eröffnung des Festivals
»made in...« in Fürth Video auf YouTube anschauen »made in…« in Fürth
»kreativORTungen 2011« - die mobile Konferenz Video auf YouTube anschauen »kreativORTungen 2011« – die mobile Konferenz
»made in...« in Erlangen Video auf YouTube anschauen »made in…« in Erlangen
»made in...« in Nürnberg Video auf YouTube anschauen »made in…« in Nürnberg
»made in...« in Schwabach Video auf YouTube anschauen »made in…« in Schwabach

Sechs Filme von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: je ca. 5-11 Min.

April 2011

Blick in die Röhre

Wir haben einen eigenen Video-Kanal auf YouTube eingerichtet, auf dem wir nach und nach Trailer zu ausgewählten Produktionen bereitstellen werden. Klicken Sie mal rein und machen Sie sich ein (bewegtes) Bild von unseren Filmen!

März 2011

Punktlandung

Während wir unsere Website bereits im Herbst letzten Jahres optisch überarbeitet haben, hat es mit der Umsetzung des neuen Corporate Designs in unsere Film­produktionen hinein doch noch eine ganze Weile gebraucht. Endlich aber sind wir soweit: Die aktuelle Neuproduktion – die am Sonntag, dem 27. März 2011 erstmals aus­gestrahlt werden soll – wird sowohl mit einem völlig neu gestalteten Vorspann, dem dezent halbtransparent einge­blendeten Logo also auch mit einer charakte­ristischen Titel-Typographie auf­warten können.

Wo bislang im Vorpann allerlei Zahnräder ineinandergriffen und ein virtuell animier­tes Getriebe zu sehen war, kündigt jetzt ein dynamisch ins Bild rollendes point-Logo unseren Filmbeitrag an. Das gleiche Signet wird – klein, aber klar erkennbar und nicht störend – während der gesamten Laufzeit des Films als Markenzeichen in einer Ecke des Fernsehbildes zu sehen sein. Schließlich werden Titel- und Abspanntexte ab sofort in einer einheitlichen und prägnanten Schriftart von hohem Wiedererkennungs­wert gestaltet sein.

Filme, DVD-Cover und diese Homepage sind damit sogleich als Teile des gleichen Kon­zeptes und der gleichen Marke auszumachen: Ein (längst überfälliger) Schritt der Professio­nalisierung, der erheblich dazu beitragen kann und soll, unsere mit viel Engagement gedrehten Reportagen, Portraits und Dokus dauerhaft im Bewußtsein des interessierten Publikums zu verankern!

Januar 2011

Seitenwechsel (3)

Die Nürnberger Nachrichten bringen auf den Punkt, was uns und den Branchen­kollegen derzeit große Sorgen bereitet: »Lokales TV bangt um Finanzen«.

Januar 2011

Seitenwechsel (2)

»Fürther Filmemacher, die sich lange Recherchen leisten« betiteln die Nürnberger Nachrichten einen aktuellen Artikel über uns und unsere Arbeit.

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