Zum Inhalt springen


Medien PRAXIS - Das POINT Reportage Sendungs-Blog


« Mit den Graubergers unterwegs Mehrbettzimmer statt Einzelausstellung »

Wie aus Gisela Naomi wurde

Gisela Naomi Blume beim Reanonymisieren eines jüdischen Grabsteines

2001 konvertierte Gisela Blume zum Judentum. Nach jahrelanger intensiver Beschäf­tigung mit dem alten jüdischen Friedhof in Fürth, in denen sie fast 6000 der ver­witterten und teilweise zerstörten Grabinschriften wieder lesbar machte und so den Nachfahren ermöglichte, die Gräber ihrer Ahnen zu besuchen, fand sie im jüdischen Glauben eine neue Heimat. Von 2004 bis 2008 engagierte sie sich als Vorsitzende der israelitischen Kultusgemeinde in Fürth. Während dieser Zeit entstand ein Buch über die Geschichte des alten jüdischen Friedhofs in Fürth, mit dem Gisela Naomi Blume der Gemeinde »ein Stück ihrer zerbrochenen Geschichte« zurückgeben will.

Ein Film von Julia Thomas und Thomas Steigerwald  •  Länge: 15 Min.

  1. Medien PRAXIS e. V.  •  2. Dez. 2011

    Pressespiegel: »Brücken geschlagen« (FN)

    #1 

Kommentar-RSS: RSS-Feed für Kommentare nur zu diesem Beitrag

Kommentar abgeben: