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Die Kofferfabrik – ein Stück Fürther Industriegeschichte

Erinnerungen werden wach: Die Frauen von Bermas arbeiteten früher 55 Stunden pro Woche zusammen

Die Kofferfabrik in der Lange Straße in Fürth ist einer der letzten Industriebauten in der einst von Fabriken gesäumten Straße. Ein Areal, das ein Stück Industrie­geschichte erzählen kann – Fürther Industriegeschichte. Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, hat das Gelände eine bewegte Geschichte hinter sich. Von einer Spiegelfabrik über Handwerksbetriebe und – nicht zuletzt – der Kofferfabrik Bermas hat das Gelän­de vie­len Firmen eine Heimat gegeben.

Die Handwerker und Künstler arbeiten nebeneinander; dabei sind auch enge Freundschaften entstanden

Und heute? Das Leben in der Kofferfabrik ist noch nicht ganz erloschen. Von einem Immobilienmakler als Spekulationsobjekt gekauft, bietet es Handwerkern, Künstlern, einer Kneipe und einer Galerie noch einmal eine vorübergehende Heimat. Auf den Spuren der Geschichte ist point bei einem Wiedersehen der Arbeiterinnen der Bermas Kofferfabrik dabei – 40 Jahre nachdem sie Seite an Seite gearbeitet haben – und besucht heute ansässige Künstler und Handwerker.

Der Maler und Bildhauer Peter Fidel ist schon seit 17 Jahren auf dem Areal ansässig

Ein Film von Birgit Vetter und Thomas Steigerwald  •  Länge: 12:30 Min.

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